Ulrich Schnabel: Die Vermessung des Glaubens
Mit "Die Vermessung des Glaubens" (der Titel erinnert an einen Belletristikbestseller von Daniel Kehlmann) versucht der "ZEIT"-Wissenschaftsredakteur Ulrich Schnabel einen Überblick über den aktuellen Stand des naturwissenschaftlichen Diskurses über Sinn (oder Unsinn), über Chancen und Gefahren von Religionen vorzulegen. Er geht dabei weniger analytisch als essayistisch vor; die Sprache ist populärwissenschaftlich; niemals seicht oder trivial. In den einleitenden Worten dieses ambitionierten Unterfangens wünscht er sich seufzend so etwas wie eine Stiftung Glaubenstest. Dann wäre dieses Buch wie eine Präambel dazu. Es wird sehr früh klar, dass Schnabel eine neutrale, agnostische Position einnehmen möchte. Warum er dies in einem Bekenntnis besonders herausstellen muss, bleibt unklar. Zumal dieser Versuch, seinen eigenen Standpunkt zu erläutern, ein bisschen geeiert daherkommt: Einerseits bin ich als Physiker und Zeitungsredakteur hauptberuflicher Zweifler…Andererseits bin ich religiös sozialisiert…In der Zen-Meditation habe ich eine Form der religiösen Praxis gefunden, die meinen Neigungen und meinem Naturell entgegenkommen.
Der Placebo-Effekt: "Glaubensmedizin"
Am Beispiel der Nonne Marie-Simon Pierre aus Aix-en-Provence, die durch Gebet und Glauben von der Parkinson-Krankheit geheilt worden sein soll, erläutert Schnabel zu Beginn des Buches den Placebo-Effekt, den er hinter dieser "Wunderheilung" vermutet. Er stellt viele Studien und Thesen vor (am Rande streift er auch den Noceboeffekt) und kreiert den schönen Begriff der Glaubensmedizin für die Kraft des Placeboeffekts.
Präzise wird dargestellt wie psychosoziale Wirkungen (insbesondere die Erwartungshaltung) in solchen Fällen "funktionieren". Unter Umständen kann auch die Beichte als helfend angesehen werden, weil sie eine Versöhnung mit sich selbst schafft. Bei bestimmten Krankheiten und Symptomen sind solche Heilungen nicht möglich (beispielsweise bei Alzheimer). Im konkreten Fall der an Parkinson erkrankten Nonne, deren Heilung er für belegt hält, wird am Ende dann philosophiert, dass es besser gewesen sei für die Heilung, dass die Nonne nichts von den doch umstrittenen neurobiologischen Mechanismen der Placeboforschung gewusst habe, sonst hätten eben diese Mechanismen bei ihr nicht gewirkt. Und vollständig ins poesiealbumhafte driftet Schnabel dann mit dem Schlußsatz, der das vorher Gesagte relativiert, wenn nicht konterkariert: So gesehen, darf man die Genesung in Aix-en-Provence wohl doch getrost als Wunder bezeichnen.
Bereits hier wird deutlich, dass es Schnabel manchmal zu sehr allen recht machen will. Pietät ist gerade bei der Behandlung von religiösen Themen angebracht, aber mit der demonstrativen Bravheit, die dann zuweilen in eine milde Form der Beliebigkeit abgleitet, übertreibt er es dann doch manchmal.
Fallen des Fundamentalismus
Pointierter behandelt wird der neue Atheismus und dessen hysterische[r] Bekehrungston. Schnabel sieht die Vertreter dieses neuen, militanten Atheismus letztlich genau wie die Kreationisten in den USA in die Falle des Fundamentalismus tappen. Ausgerechnet Dawkins, der sich als Evolutionsbiologe der Naturwissenschaft verpflichtet fühlt, ignoriere offensichtlich die Tatsache, dass es der normalen menschlichen Natur entspräche, einen Glauben an übernatürliche Wesenheiten und ritualisierte Verhaltensweisen zu entwickeln, so führt er den Anthropologen Pascal Boyer an. Boyer geht sogar so weit zu sagen, dass es eine natürliche Funktionsweise des Gehirns sei, religiöse Gedanken zu erzeugen. Die These der Atheisten, dass Gesellschaften vernünftiger oder gar besser wären, wenn das religiöse Denken abgeschafft würde sei eine Spekulation ohne jede empirische Evidenz.
Und auch die Neurotheologie kommt bei Schnabel nicht gut weg (mit kleinen Seitenhieben auf die Hirnforschung und deren Absolutheitsanspruch). Mit den bildgebenden Verfahren wie der Computertomographie (CT), die Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) und die Positronen-Emissionstomografie (PET) werde suggeriert jene Hirnaktivitäten sichtbar zu machen, die Handlungen, Worte und Gedanken auslösten. Bewaffnet mit ihrem eindrucksvollen Instrumentarium haben sich daher viele Neurowissenschaftler mittlerweile an Themen herangewagt, die früher ausschliesslich in den Zuständigkeitsbereich der Geisteswissenschaftlichen fielen. Dazu zählt die Frage nach dem freien Willen ebenso wie die Erklärung des Bewusstseins und neuerdings eben auch jene nach dem religiösen Erleben.
Schnabel hält die Debatte um den freien Willen für reichlich absurd. Zwar haben die Neurobiologen recht, wenn sie betonen, wie sehr unser Denken durch die Biologie des Denkorgans vorstrukturiert und beeinflusst wird. Doch der freie Wille sei seit jeher ein theoretisches Konstrukt. Desweiteren werden unsere Entscheidungen beispielsweise auch durch kulturelle Prägungen immens beeinflusst. Die (Selbst-)Beschränkungen, die sich auch in den Grenzen unseres Gehirns abspielen, machen uns dennoch nicht zu Automaten, die an Programmierungen gebunden sind.
"Kernspingemälde"
So warnt er vor überzogenen und voreiligen Schlüssen, die aus der Hirnforschung (übrigens nicht ohne Vorsatz) geschürt werden. Oft genug gaukeln die farbenfrohen Aufnahmen aus dem Hirn…eine Eindeutigkeit vor, die keineswegs der Realität entspricht. Wenn in der Kernspintomografie die gesuchten Reize mithilfe der Statistik mühsam aus der unaufhörlichen Gesamtaktivität des Gehirn herausgefiltert und in blaue, gelbe und rote Falschfarben umgesetzt werden, ist dies nicht unbedingt Ausweis von Aktionismus im Gehirn bzw. sagt nichts über die Effektivität der Denkarbeit aus. Vielleicht läuft das wichtigste Geschehen auch in einer unbedeutenden Zone am Rand ab, die im Kernspintomografen gar nicht auffällt? Für seine Verhältnisse polemisch wird Schnabel dann sogar, wenn er diese Kernspingemälde mit dem Versuch vergleicht, die Arbeit einer Behörde anhand des Bewegungsmusters der dort arbeitenden Beamten zu abzuleiten. Welche Abteilung ist besonders aktiv, wo finden die meisten Besprechungen statt…Natürlich kann man daraus gewisse Rückschlüsse ziehen; doch w a s dabei besprochen wird und w o z u der Arbeitseifer der Beamten am Ende schliesslich dient, erhellt das Bewegungsmuster nicht.
Schnabel geht noch einen Schritt weiter: Die kühnsten Vertreter der Neurotheologie belassen es allerdings nicht dabei, anhand von bunten Bildern die neuronale Aktivität beim beten oder meditieren abzubilden, sondern leiten daraus weitreichende Schlussfolgerungen über das Wesen der Religion ab. So wird über Dr. Persingers "Gotteshelm" (und dessen "Nachfolger") berichtet, von dem es hiess, er könne durch Schläfenlappenstimulation religiöse Gefühle erzeugen bzw. simulieren. Schnabel hält die Schlüsse, die aus diesen (nicht unbedingt wissenschaftlich abgesicherten) Versuchen gezogen werden, mindestens für ambivalent, wenn nicht gar nichtssagend. Denn "die Hirnforschung kann uns nichts über Gott erzählen, und zwar aus einem einfachen Grund: Das Studienobjekt der Hirnforschung ist der Mensch – nicht Gott", so wird die "gemässigte" Neurotheologin Nina Azari zitiert.
Soziobiologische Aspekte von Religion
Ferner beschäftigt sich Schnabel mit der Frage, ob religiöse Menschen ein moralisch besseres Verhalten zeigen, erläutert das "Gute-Samariter-Experiment" (welches er aufgrund der doch eher bescheidenen empirischen Untersuchungsmenge ein bisschen stark verallgemeinert) und macht einen Schlenker zum Milgram-Experiment. Er beschäftigt sich mit der Gelassenheit, die Gebote im Alltag geben können, kommt zu dem Schluss, dass Glaubensgewissheit…entscheidender [sei], als der Glaube per se, entwirft die Grundmuster (religiösen) Fundamentalismus und stellt Überlegungen zum vertrauensvoll[en] Sprung ins Ungewisse an, der jedem Glauben immanent zu sein scheint.
Er untersucht den religiösen Funken und sieht dessen "Zündung" in der Sesshaftigkeit des Menschen und dem Abschied vom Nomadentum, prüft den Sinn (und die Folgen) von Ritualen, denen er einen Selektionsvorteil attestiert, unter anderem weil der Gemeinschaft unter Umständen komplizierte Überwachungsmechanismen erspart bleiben und stellt fest, dass auch verordneter Atheismus Religion nicht aufzuhalten vermag. Interessant die Ausführungen über unsere Unfähigkeit…unsere eigene Nicht-Existenz ausmalen zu können (Jesse Bering zitierend), in der eine wesentliche Triebfeder für Religiosität ausgemacht wird.
Überprüft wird der soziale Nutzen von Religion und Schnabel stellt fest, dass moralische Regeln, die von einer übergeordnete Instanz postuliert werden, viel überzeugender sind und eine grössere Autorität geniessen als "weltliche" Gesetze. In diesem Sinne würde Religion als Instrument für gemeinschaftliches Handeln benutzt. Neben den Kibbuzim wird eindrucksvoll am Beispiel der Hutterer die Korrelation zwischen der Anzahl der Einschränkungen, die sich eine Gemeinschaft im alltäglichen Leben gesetzt hat und der Lebensdauer der Gruppe aufgezeigt – allerdings nicht ohne die Schattenseiten von Gruppendynamiken zu erwähnen. Schnabel versucht, die Ergebnisse der soziobiologischen Forschungen möglichst neutral vorzustellen und sie im Kontext mit kulturellen, geografischen, ökonomischen und nicht zuletzt politischen Faktoren zu stellen.
Es gibt ein (natürlich fiktives) Totengespräch mit dem Religionspsychologen William James (die Antworten sind allesamt Zitate aus seinen Büchern; ein nicht ganz unbedenkliches Verfahren, welches ein hohes Vertrauen in den zitierenden Autor voraussetzt). Man erfährt, dass die katholische Inquisition nebst Hexenverfolgungen kaum schlimmer wütete als ganz normale Politiker oder Laien zu jenen Zeiten (Angenendt 2007). Natürlich werden die Schattenseiten der Religionen thematisiert, wie beispielsweise der religiös daherkommende Terrorismus oder auch die aggressive[n] Bekehrungsstrategien des Buddhismus (der im Westen häufig als fernöstliche Wellnessbewegung idealisiert wird). Vorteilhaft ist, dass Schnabel nicht den religiösen Extremismus an sich thematisiert, sondern ihn nur streift und weitgehend den "normalen" Glauben zum Gegenstand seiner Untersuchungen macht.
En passant wird die Wichtigkeit von "Doppelblindversuchen" ebenso erläutert wie der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Schnabel warnt ausdrücklich vor Verwechslungen, die zu voreiligen und komplexitätsreduzierenden Schlüssen verleiten, die letztlich einen vielleicht interessanten Ansatz desavouieren. Der spielerische "Religionstest" ist ein bisschen arg vorhersehbar und schlicht.
Aufschlussreich die These, dass religiöse Menschen weltweit im Durchschnitt mehr Kinder bekommen als nichtreligiöse. Neben den Studien der US-Wissenschaftler Pippa Norris und Ronald Inglehart erwähnt Schnabel in diesem Zusammenhang auch die Analysen des Religionswissenschaftlers Michael Blume: Am stärksten ist der fruchtbarkeitsfördernde Effekt der Religion bei denjenigen, die sich genau nach den traditionellen Zeitrhythmen ihrer Religionsgemeinschaft richten (nebenbei zeigt Schnabel seine intermediale Kompetenz, in dem er auf den vorzüglichen Weblog Blumes hinweist).
Vorsicht vor absoluten Wahrheiten
Danach wird das Buch schwächer. Auf vielen Seiten referiert Schnabel zunächst über Erleuchtung im Drogenrausch und über Wirkungen und Auswirkungen bewusstseinserweiternder Drogen. Dann widmet er sich dem "Selbstmodell" des Philosophen Thomas Metzinger (will er damit seine Kritik an der Hirnforschung teilweise wieder zurücknehmen?) Für Metzinger ist das bewusst erlebte "Selbst" nichts anderes als der Inhalt einer Repräsentation des Gehirns. Das Gehirn füge in einer möglichst geschlossenen Repräsentation die Welt zusammen. Einer Illusion redet Metzinger damit nicht das Wort, denn "auch zu einer Illusion gehört, logisch gesehen, immer noch jemand, der sie h a t".
Die Feststellung aus Metzingers These, dass man seine Außenwelt – und selbst unseren Körper – nie vollständig und ungefiltert wahrnehmen kann und man sich ständig innerhalb unserer eigenen Beschränkungen bewegt, ist so neu letztlich nicht – die Konsequenzen, die er daraus zieht, sind allerdings enorm. Das Metzinger von etablierten Religionen und dem Glauben an kirchliche Dogmen nichts hält, ist einleuchtend, obwohl er dann eine kleine Hintertür offen lässt: "Es gibt unendlich viel, was keiner von uns verstehen wird." Dennoch wirkt die Vereinnahmung von Metzingers Selbstmodell als Möglichkeit zum Verstehen religiöser Erleuchtungserlebnisse beispielsweise im Buddhismus ("Welt der Illusionen") oder bei den christlichen Mystikern mindestens kühn (was an der Kritik Metzingers wider dem "pseudo-spirituellen Kitsch des Esoterik-Supermarktes" anklingt).
Diese Exkurse sollen wohl am ehesten verdeutlichen: Vorsicht vor "absoluten Wahrheiten" und deren Propheten – und zwar jeglicher Fakultät. Folgerichtig weist Schnabel auf die "Komplementarität" in der Quantenphysik hin: Damit wird die Tatsache beschrieben, dass zwei sich eigentlich ausschliessende Gesetzmässigkeiten beide gleichzeitig gültig sind. Und damit hat man auch die Intention Schnabels erfasst und das Zitat von Niels Bohr wird endgültig leitmotivisch: "Es gibt triviale Wahrheiten und große Wahrheiten. Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist schlichtweg falsch. Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist ebenfalls wahr".
Am Ende bilanziert Schnabel, dass es im religiösen Glauben um Heilung in einem umfassenden Sinn geht, der auch unsere existentielle Einsamkeit, die Angst vor dem Tod und die Grundfrage nach dem tiefen Sinn des Lebens einschließt. Bei allen Unterschieden - es scheint mindestens einen gemeinsamen Nenner zu geben: Alle religiösen Praktiken lassen sich als Versuche interpretieren, sich der Begrenztheit des eigenen "Ich", des Selbstmodells, bewusst zu werden, es zu transzendieren und schließlich zugunsten einer allumfassenden Wirklichkeit aufzugeben.
Hier muss dann der Leser weitermachen. Ausreichend anspruchsvolle, weiterführende Literatur ist angegeben. Insofern ist "Die Vermessung des Glaubens" ein Buch, das Anstösse zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema jenseits ideologischer Gräben ermöglichen kann. Die Fundamentalisten auf beiden Seiten werden ihm nichts abgewinnen können. Aber auf die kommt es ja hoffentlich auch nicht an.
Die kursiv gedruckten Passagen sind Zitate aus dem besprochenen Buch
Gregor Keuschnig - 2008-12-06 16:21
Becks erste These beschäftigt sich mit der Dualität Gläubiger und Ungläubiger. Zwar postulierten religiöse Systeme die Gleichheit aller Menschen – aber im gleichen Moment, wo diese Brücke gebaut sei, zerstöre man durch die dualistische Logik zwischen Ungläubigen und Gläubigen diese Versöhnungsgeste wieder. Und Beck möchte dem Gesundheitsminister ins Stammbuch schreiben: Religion tötet. Religion darf an Jugendliche unter 18 Jahren nicht weitergegeben werden.
In dem Film "Modern Times" ("Moderne Zeiten") von 1936 muss der Arbeiter Charlie (gespielt von Charlie Chaplin) mit zwei Schraubenschlüsseln laufend Schrauben anziehen. Charlie verinnerlicht diese immergleichen Fliessbandbewegungen so stark, dass er irgendwann diese auch an den Brustwarzen, Nasen oder Hinterteilen seiner Kollegen, an irgendwelchen Knöpfen, an Hydranten - und schliesslich auch an vorbeiflanierenden Frauen wie der Sekretärin des Chefs und einer korpulenten Dame auf der Strasse ausüben möchte. Charlie sieht überall nur noch Schrauben. Alles muss von ihm festgeschraubt werden. Er steht vor dem Wahnsinn; die Monotonie seiner Arbeit hat seine Sinne vorübergehend deformiert.
"Der Gotteswahn" ist ein Missionierungsversuch, eine Kampfschrift wider alles und allem, was in irgendeiner Form mit Transzendenz in Verbindung gebracht werden kann. Der rationalistische Furor des britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins ist eine Mischung zwischen krudem Weltverbesserungspathos, der Paranoia frommer Exorzisten, die überall nur noch Besessene sehen, die von ihrer Krankheit zu heilen sind und einem archaisch-jakobinischem Moralverständnis. Der monotheistischen Chauvinismus speziell des Christentums hat es ihm angetan (früh werden Konfuzianismus und Buddhismus ausgeklammert; sie werden flugs als ethische Systeme eingeordnet) und sein Bildersturm für einen radikalen Atheismus nimmt im Laufe des Buches wahrhaft kulturrevolutionärere Züge an (verflacht dann allerdings auf den letzten 50 Seiten).
In Zeiten fast blinden Wissenschaftsglaubens scheint der neue Versuch, einen Beweis für die Existenz Gottes zu führen, fast schon rührend. Dies in einer Welt, in der Neurowissenschaftler mit ihren Erkenntnissen gleich mehrere lästige Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen. Der grösste Brummer ist dabei die

