In eigener Sache

Ressortschließungen

Die Ressorts "Literatur", "Literaturkritik in der Kritik" und "Peter Handke" werden wegen des geringen Interesses nicht mehr weitergeführt. Bestehende Texte bleiben vorerst online.

Die wenigen, die Interesse haben, wissen wo sie mich finden.

Kleine Veränderung

Von Buchbesprechungen und Essays wird zukünftig auf diesem Blog zunächst nur das erste Kapitel als ein Angebot an den Leser veröffentlicht. Dann kann mit dem twoday-Umfragetool über das Interesse an einer weitergehenden Veröffentlichung abgestimmt werden. Wird nach 48 Stunden eine bestimmte Zahl von Zustimmungen erreicht, folgt dann die Veröffentlichung. Falls nicht, kann ich mir mindestens die Formatierungsarbeit sparen. Und der Blog wird nicht mit für die Leserschaft uninteressanten Beiträgen belastet.

Da ich die Umfragesoftware von twoday verwenden werde, muss, damit abgestimmt werden kann, eine Registrierung bei twoday erfolgt sein. Kommentar- oder Mailabstimmungen werden nicht möglich sein.

Auf diese Weise erfahre ich auch ein wenig über den Grad des Interesses an den Beiträgen.

PERSONEN- UND SACHVERZEICHNIS


Dieses Personen- und Sachverzeichnis soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dieses Blogs dienen. Sachthemen sind grün hervorgehoben. Eine Verlinkung in roter Schrift bedeutet, dass es dort eine direkte Buch- oder Artikelbesprechung gibt. Kommentare zu den einzelnen Themen bitte jeweils dort.

Das Verzeichnis wird ggf. ergänzt und sporadisch aktualisiert.


Ackermann, Ulrike --- Eros der Freiheit

Albright, Madelaine --- Amerika, du kannst es besser

Al-Jabri, Mohammed Abed --- Kritik der arabischen Vernunft - Die Einführung

Aly, Götz --- Wolfgang Kraushaar: 1968 - Eine Bilanz --~-- Unser 1968

Arkin, William M. --- »Theirs is the real nuclear terror« – Über rhetorische Terroristen und wirkliche Gefahren

Arnim, Hans Herbert von --- Volksparteien ohne Volk

Arndt, Martin von --- Demut und Wut --~-- ego shooter

Bachmann Preis --- Zur Entbanalisierung des Bachmannpreises --~--Demut und Wut --~-- Klage über den abgeholzten Wald --~-- Exotismus und Authentizität

Bahr, Egon --- Egon Bahr wird 85

Baker, Nicholson --- Menschenrauch

Banville, John --- Die See

Bart, S. U. --- Goodbye Bismarck

Bax, Daniel --- Verfall des Feuilletons?

Bayer, Xaver --- Die durchsichtigen Hände --~-- Heute könnte ein glücklicher Tag sein / Die Alaskastraße

Beck, Kurt --- Dickes Fell oder Verletzung der Persönlichkeitsrechte?

Beck, Ulrich --- Ist Religion gefährlich? --~-- Weltrisikogesellschaft

Begley, Louis --- Der Fall Dreyfus: Teufelsinsel, Guantánamo, Alptraum der Geschichte

Berkéwicz, Ulla --- Überlebnis

Bernhard, Thomas --- Meine Preise

Beyer, Marcel --- Kaltenburg

Blogs --- Do-It-Yourself --~--Digitale Narzissten --~-- Erik Möller : Die heimliche Medienrevolution --~-- Was wird aus Nensch?

Blyton, Enid --- »Jüngerinnen und Jünger«

Bohrer, Karl Heinz --- »Hitler's children« - Karl Heinz Bohrers Abrechnung mit einer Moralisierung der Politik und dessen Repräsentanten

Born, Marcus --- Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten

Boyle, T. C. --- América

Breidenstein, Ariane --- Und nichts an mir ist freundlich

Breker, Arno --- »Ich bin alles andere als ein Feigling« - André Müller im Gespräch mit Arno Breker 1979

Broder, Henryk M. --- Broderline --~-- Versuch über die Wahrheitsminister

Buchstein, Hubertus --- Demokratie und Lotterie

Bude, Heinz --- Die Ausgeschlossenen

Caravaggio --- Caravaggio in Düsseldorf

Cela, Camilio José --- »Das Verhängnis schreitet fort«

Creveld, Manfred van --- Gesichter des Krieges

Dawkins, Richard --- Der Gotteswahn --~-- Christopher Hitchens: Der Herr ist kein Hirte

Depenheuer, Otto --- Selbstbehauptung des Rechtsstaates

Deutscher Buchpreis --- Uwe Tellkamp: Der Turm --~-- Katharina Hacker: Die Habenichtse --~-- Sasa Stanisic: Wie der Soldat das Grammophon repariert --~-- Arno Geiger: Es geht uns gut

Diekmann, Kai --- Der Bösmensch

Di Fabio, Udo --- Otto Depenheuer: Selbstbehauptung des Rechtsstaates

Dingemann, Rüdiger / Lübbe, Renate --- 60 Jahre Deutschland (WELT-Edition)

Dinkelmann, Fritz H. --- Das Opfer

Ditchev, Ivalylo --- Willkommen im Club

Doderer, Heimito von --- Seraphica - Montefal

Doping --- Die Mitschuld des Zuschauers - Blut und Spiele --~-- Gebt Doping frei!

Ehrenamt --- Ehrenamtlich --~-- Aufwandsentschädigung

Elter, Andreas --- Propaganda der Tat

Enzensberger, H.-M. --- Hammerstein oder der Eigensinn --~-- Schreckens Männer - Versuch über den radikalen Verlierer

Fischer, Joschka --- Yellow Fischer

Flores d'Arcais, Paolo --- Die autoritäre Moderne - Paolo Flores d'Arcais schiesst auf Habermas und trifft sich selbst

Ford, Richard --- Die Lage des Landes

Frankfurt, Harry G. --- Bullshit

Frankfurter Allgemeine Zeitung --- Von Verdeutschungen und sprachlichem Fremdenhass --~-- Die FAZ und ihre Kampagnen --~-- Abschied von den Alten --~-- Verfall des Feuilletons?

Friedrich, Caspar David --- Caspar David Friedrich in Essen

Fukuyama, Francis --- Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg

Geiger, Arno --- Es geht uns gut

Gesinnungsästhetik --- Die neue Inquisition --~-- Positive Diskriminierung --~-- »Jüngerinnen und Jünger« --~-- Versuch über die Wahrheitsminister

Ginsborg, Paul --- Wie Demokratie leben

Gottschalk, Thomas --- Wetten, dass Thomas Gottschalk seine Sendung nicht mehr interessiert?

Gangloff, Tillmann P. --- Maybritt Illner: »Gelegentlich nicht begeistert...«

Goetz, Reinald --- Abfall für Alle

Gordon, Michael R. --- »Lausiger Journalismus« – Wie Michael R. Gordon abermals zum Schlag ausholt

Grass, Günter --- Die Box --~-- Die FAZ und ihre Kampagnen --~-- Abschied von den Alten --~-- Beim Häuten der Zwiebel --~-- Von Zwiebeln und Urheberrechten --~-- Die Wollust der Pharisäer --~-- Günter Grass attackiert Peter Handke: Vom ungleichen Messen

Graw, Isabelle --- Der große Preis

Grossman, David --- »Warten Sie keinen einzigen Tag«

Habermas, Jürgen --- Die autoritäre Moderne - Paolo Flores d'Arcais schiesst auf Habermas und trifft sich selbst --~-- »Hitler's children« - Karl Heinz Bohrers Abrechnung mit einer Moralisierung der Politik und dessen Repräsentanten --~-- Zweimal »Ich nicht« oder: Warum erregt sich Jürgen Habermas eigentlich?

Hacker, Katharina --- Die Habenichtse

Hafner, Fabjan --- Peter Handke - Unterwegs ins Neunte Land

Hammerstein, Kurt von --- Hans-Magnus Enzensberger: Hammerstein oder der Eigensinn

Handke, Peter --- " Es gibt keine Idyllen in dieser Welt. Nirgendwo." --~-- Bemerkungen zu "Die Kuckucke von Velika Hoča" --~-- Augen auf --~-- Fabjan Hafner: Peter Handke - Unterwegs ins Neunte Land --~-- Schönheit ist die erste Bürgerpflicht - Briefwechsel mit Alfred Kolleritsch --~-- Einiges zu »Die morawische Nacht« --~-- Kosovo ante portas --~-- Gestern unterwegs --~-- Die FAZ und ihre Kampagnen --~-- Kali - Eine Vorwintergeschichte --~-- Frohes Fest --~-- Schön wie so vieles - Michael Roloff zu Peter Handke, Teil I - Teil II - Teil III --~-- Günter Grass attackiert Peter Handke: Vom ungleichen Messen --~-- Der schändliche Rückzug - Kein Heine-Preis für Peter Handke

Harnasch, David --- Blaming the victim --~-- Journalistenattrappen (2)

Heidenreich, Elke --- Schwindende Glaubwürdigkeit --~-- Catweazle beim Fernsehpreis --~-- Das Heidenreich Kaffeekränzchen: Lesen! im ZDF

Hein, Christoph --- In seiner frühen Kindheit ein Garten

Heinsohn, Gunnar --- Söhne und Weltmacht

Herbold, Astrid --- Das große Rauschen

Herbst, Alban-Nikolai --- Meere

Hersh, Seymor M. --- »Watching Lebanon« - Der Libanon als Übungsplatz für den iran-Angriff? --~-- »What are they smoking?« – Greifen die USA den Iran mit Atomwaffen an?

Hitchens, Christopher --- Der Herr ist kein Hirte --~-- Richard Dawkins: Der Gotteswahn

Hoppe, Felicitas --- Abschied von den Alten

Hussein, Saddam --- Ende einer Freundschaft

Illner, Maybrit --- »Gelegentlich nicht begeistert... «

Jankrift, Kay Peter --- Henker, Huren, Handelsherren

Jedlicki, Jerzey --- Die entartete Welt --~-- Die Intellektuellen als europäische Spezies

Jelinek, Elfriede --- Mit Scheuklappen (»Im Verlassenen«)

Jessen, Ida --- Leichtes Spiel

Jürgs, Michael --- Seichtgebiete

Jugoslawien / Sezession --- Die "Wie-es-uns-gefällt"-Aussenpolitik --~-- Kosovo ante portas 2 --~-- Kosovo ante portas

Kant, Immanuel --- Freiheit

Kehlmann, Daniel --- Handke-Interview "Es gibt keine Idyllen in dieser Welt. Nirgendwo."--~-- Videowände und Spaghettiessen

Kempowski, Walter --- "Wirbelsturm in der Teetasse" oder: Was die F.A.Z. nicht mehr online stellt --~-- Enthüllungsgeil --~-- Walter Kempowski ist gestorben (Echolot)

Kennedy, A. L. --- Gleissendes Glück

Keppel, Gilles (Milelli, Jean Pierre) --- Al Qaida – Texte des Terrors – Teil I - Teil II - Teil III - Teil IV

Klar, Christian --- Selbsterhöhungsphantasien und Dummheit --~-- Gespenster der Entfremdung --~-- Keine Empathie, nirgends

Kleber, Claus --- Indien - unaufhaltsam

Koch-Mehrin, Silvanaipp --- Koch Mehrin - eine Lügnerin?

Köhler, Horst --- Der Einmischer

Koeppen, Wolfgang --- Zwischen den Jahren --~-- Das Treibhaus

Kolleritsch, Alfred --- Schönheit ist die erste Bürgerpflicht - Briefwechsel mit Peter Handke

Kopftuch --- Abseits des Alarmismus --~-- Ein Stückchen Stoff

Kraushaar, Wolfgang --- 1968 - Eine Bilanz --~-- Götz Aly: Unser 1968

Kroetz, Franz Xaver --- …nur noch geduldet – Der böse Franz X. Kroetz

Kurbjuweit, Dirk --- Das leichte Unbehagen an der Hinrichtung - zu "Der Schattenmann"

Lakota --- Lakota Country

Lamby, Stefan --- Merkels Macht - auf den Spuren der Kanzlerin

Lewitscharoff, Sibylle --- Apostoloff --~-- Abschied von den Alten

Littell, Jonathan --- Das Trockene und das Feuchte --~--Die Wohlgesinnten

Lübbe, Renate / Dingemann, Rüdiger --- 60 Jahre Deutschland (WELT-Edition)

Loest, Erich --- Löwenstadt

Lucke, Albrecht von --- Die gefährdete Republik

Luyendijk, Joris --- Wie im echten Leben

Mehrheitswahlrecht --- Wir brauchen ein Mehrheitswahlrecht! --~-- ZEIT-Leserbeitrag: Ein Flop

Marx, Rheinhard --- Das Kapital

Merkel, Angela --- Lamby / Rutz: Merkels Macht - auf den Spuren der Kanzlerin --~-- Mit aller Härte --~-- Anbiederung

Milelli, Jean Pierre (Keppel, Gilles) --- Al Qaida – Texte des Terrors – Teil I - Teil II - Teil III - Teil IV

Mißfelder, Philipp --- Das leichte Unbehagen an der Hinrichtung

Möller, Erik --- Die heimliche Medienrevolution

Möllers, Christoph --- Demokratie - Zumutungen und Versprechen

Moor, Margriet de --- In neokolonialem Stil - Alarmglocken, die am Herzen hängen

Moore, Michael --- Der Sturz des Helden

Müller, Thomas --- Bestie Mensch

Münkler, Herfried --- Von asymmetrischen Kriegen - und: Angriff ist die beste Verteidigung?

Nádas, Péter --- Behutsame Ortsbestimmung

Nahostkonflikt --- Joris Luyendijk: Wie im echten Leben --~-- »Warten Sie keinen einzigen Tag« --~-- Gespräch mit Mosche Zuckermann --~-- Die Sorgen der Freunde --~-- Gespräch mit Mosche Zuckermann --~-- Fussfesseln --~-- Das Kreuz mit dem Kreuz

Neokonservatismus --- »Wunder können nicht erwartet werden« - Der Baker Bericht beerdigt den Neokonservatismus --~-- Neuss Mittelalter? --~-- Francis Fukuyama: Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg

Nickel, Gunther --- Die FAZ und ihre Kampagnen

Niggemeier, Stefan --- Das Verschwinden der Kritik --~--Möchtegernbesserwisser --~-- Rettungsversuch --~-- Broderline --~-- Der Bösmensch --~-- Blaming the victim

Nürnberger, Christian --- Wider die Kirche als »Marke«

Oettinger, Günter --- Der furchtbare Politiker

Ondaatje, Michael --- Divisadero

Ortheil, Hanns-Josef (mit Siblewski, Klaus) --- Wie Romane entstehen

Palm, Goedart --- Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten

Palmisano, Samuel J. --- Neues Mittelalter? - Wo Staaten waren werden Gangs regieren

Peer, Oskar --- Akkord

Petterson, Per --- Pferde stehlen

Poschmann, Marion --- Kleines Plädoyer für eine neue Naturbetrachtung

Prantl, Herbert --- Juristischer Pups --~-- Die Ambivalenzgesellschaft

Proliferation --- »What are they smoking?« – Greifen die USA den Iran mit Atomwaffen an? --~-- Doppelmoral --~-- Fehlende Legitimation

Radisch, Iris --- Demut und Wut --~-- Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten --~-- Einiges zu »Die morawische Nacht« von Peter Handke --~-- Stringtanga vs. Unterhose --~-- Das Verschwinden des Respekts

Reemtsma, Jan Philipp --- Selbsterhöhungsphantasien und Dummheit --~--Im Keller

Regietheater --- »Emanationen der Ichbesessenheit« - Rolf Schneider wider das Regietheater --~-- Werktreue, nicht Werknibelungentreue

Reppesgaard, Lars --- Das Google Imperium

Richardson, Louise --- Was Terroristen wollen

Roloff, Michael --- Schönheit ist die erste Bürgerpflicht - Briefwechsel Peter Handke / Alfred Kolleritsch --~-- Schön wie so vieles - Michael Roloff zu Peter Handke, Teil I -- Teil II -- Teil III

Rossum, Walter van --- Die Tagesshow

Roth, Gerhard --- »Allein waren sie Niemande…«

Rückert, Sabine --- Mit Scheuklappen --~-- Kreuzzüge --~-- Bester Journalismus: Ab in den Knast

Rüttgers, Jürgen --- Was will Rüttgers?

Rushdie, Salman --- Die bezaubernde Florentinerin

Rutz, Michael --- Merkels Macht - auf den Spuren der Kanzlerin

Schäuble, Wolfgang --- Wohlfeile Empörung --~-- »Leitkultur Leviathan?« --~-- Der Schäuble-Terrorismus --~-- Ausraster

Schawinski, Roger --- Billige Erregung

Schimmang, Jochen --- Das Beste, was wir hatten

Schirrmacher, Frank --- Gespräch mit Roger de Weck --~-- Ein Stückchen Stoff

Schnabel, Ulrich --- Die Vermessung des Glaubens

Schneider, Rolf --- Emanationen der Ichbesessenheit - Rolf Schneider wider das Regietheater

Schönberger, Ralf --- Der letzte Gottesbeweis

Schwarzer, Alice --- Stringtanga vs. Unterhose --~-- Wieder eine(r) weniger --~-- Ein Stückchen Stoff

Sennett, Richard --- Handwerk

Siblewski, Klaus (mit Ortheil, Hanns-Josef) --- Wie Romane entstehen

Skwara, Erich Wolfgang --- Zerbrechlichkeit oder Die Toten der Place Baudoyer

Sloterdijk, Peter --- Du mußt dein Leben ändern --~-- Theorie der Nachkriegszeiten --~-- Falls Europa erwacht

Spaemann, Robert --- Der letzte Gottesbeweis

Stanisic, Sascha --- Wie der Soldat das Grammophon repariert

Strauß, Botho --- Ein globales Toledo --~-- Mikado II --~-- Mikado I

Streeck, Wolfgang --- Staunen über das Staunen

Strohmeier, Gerd --- Wir brauchen ein Mehrheitswahlrecht!

Sugimoto, Hiroshi --- Hiroshi Sugimoto (K20 in Düsseldorf)

Tagesschau --- Faktor 13 --~-- Der andere Fokus der ARD - Objektivität adé --~-- Walter von Rossum: Die Tagesshow --~-- Schlechte Verlierer

Tellkamp, Uwe --- Der Turm

Theweleit, Klaus --- Jonathan Littell: Das Trockene und das Feuchte --~--Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten

Thielemann, Christian --- Werktreue, nicht Werknibelungentreue

Vollmann, William T. --- Hobo Blues

Walser, Martin --- Die FAZ und ihre Kampagnen --~-- Abschied von den Alten --~--

Weck, Roger de --- Gespräch mit Frank Schirrmacher

Werner, Götz --- Werners Modell

Willemsen, Roger --- Der Knacks

Wimmer, Jürgen --- »Virtueller Vandalismus«

Winkels, Hubert --- Klage über den abgeholzten Wald

Winkler, Josef --- "In der Zeit der Lindenblüte" – Josef Winklers Zorn auf Klagenfurt--~-- Handke, Rattentöten und Katholizismus

Wortmann, Sönke --- Deutschland - Ein Sommermärchen (ARD)

Wroblewski, David --- Die Geschichte des Edgar Sawtelle

Ypsilanti, Andrea --- Angst und bange --~-- Links, das sind wir. Aufbruch in die soziale Moderne? --~-- Wortbruch oder Neuwahlen?

Zuckermann, Mosche --- Gespräch mit Mosche Zuckermann

Zweifel, Stefan --- Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten

Möchtegernbesserwisser

Seit Donnerstag bin ich ein Möchtegernbesserwisser. So ganz offiziell. Sagt ein Grimme-Preisträger. Der Stefan Niggemeier. Der muß es ja wissen. Der sieht ja ständig die Splitter in den Berichten der Anderen. Ich weiss noch nicht, ob irgendwo eine Preisvergabe stattfinden wird oder ob es einen Orden gibt. Wenigstens eine Urkunde? Meine Mitpreisträger haben auch noch keine Nachricht erhalten. Wir sind ganz aufgeregt. Ich habe noch nie einen Preis bekommen.

Und das kam so. Vorgestern hat der Stefan Niggemeier so einen schönen Beitrag geschrieben. Und da haben drei, vier Leute geschrieben, dass sie es komisch finden, warum man in den deutschen Medien immer "Bombay" liest. Sicher, die Menschen dort haben andere Probleme. Nicht erst seit diesen Terroranschlägen. Die Stadt hiesse aber Mumbai. So ganz offiziell. Den Hinweis fand Stefan Niggemeier ganz toll. So richtig investigativ.

So, wie er manchmal seine Beiträge schreibt. Diesen hier oder hier oder hier, auch das oder das. Vorbild war für mich jetzt das und das.

Stefan Niggemeier findet es nämlich albern, wenn man seine Leser ignoriert und nicht auf die Fehler, die man macht und von Lesern aufmerksam gemacht wird, reagiert. Er findet zum Beispiel sueddeutsche.de albern. Er findet es auch albern, Myanmar Myanmar zu nennen. Birma klingt genau so schön. Ist eben zigfach verständlicher und wird von dpa, AP, AFP und reuters in ihren deutschsprachigen Meldungen gewählt. Oder Leningrad? Ist doch viel verständlicher als Sankt Petersburg. Die englischsprachige Presse findet Niggemeier nicht so gut, weil die nicht so verständlich schreiben. Die schreiben nämlich Mumbai. Es ist ja schön, wenn die deutschen Agenturen mal was richtig machen. Und der Springer hat ja auch immer "SBZ" gesagt, dann "sogenannte 'DDR'", dann "DDR" 1987 und seit 1987 noch zwei Jahre DDR.

Der Stefan Niggemeier findet es super, wenn die Deutschen für die Leute in Mumbai kämpfen, damit die auch Bombay sagen dürfen. Obwohl das ja ein bisschen deutsch ist. Immer so "korrekt". Meine Schwiegermutter sagt auch immer noch Wehrmacht. Und manchmal Mark. Die möchte auch, dass man in den Nachrichten immer noch die Mark-Beträge mit angibt. Vielleicht sagt der Stefan Niggemeier den Agenturen das mal. Wäre doch viel verständlicher für meine Schwiegermutter.

Ich lass das jetzt mit dem kommentieren bei Stefan Niggemeier. So ein toller Rechthaber wie er werde ich doch nie. Das muß man neidlos anerkennen.

Do-It-Yourself

Was der Spiegel übersieht.

Die ganze Diskussion erinnert mich fatal an das Aufkommen der "Do-It-Yourself"-Bewegung, die in Deutschland irgendwann Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre durchbrach. Kern war ja nicht, dass jemand in seinem Häuschen oder Wohnung kleinere Reparaturen vornahm oder der heute noch teilweise in Dörfern praktizierte "Austausch" von Fertigkeiten untereinander (der Schreiner hilft dem Fliesenleger und vice versa).

Hingabe und engagiertes Tun

Es ging um die Ermöglichung einer Autarkie von dem, was (1.) viel Geld kostete und (2.) dann doch qualitativ hinter dem zurückfiel, was man sich vorstellte. Im Wirtschaftswunderland wurde seinerzeit oft genug handwerklich unzureichend gearbeitet (inzwischen werden die ersten Bauten, in den 60er Jahren hastig errichtet, abgerissen). Handwerker sein hiess damals: Man hatte keine Zeit - und nicht genug Fachkräfte. Der Wohnungs- oder gar Häuslebesitzer war mit dem angebotenen nicht mehr zufrieden. Der Heimwerker wurde erschaffen – anfangs belächelt, später wenn nicht bewundert, dann geachtet. Und wie so oft wurde der Trend vom Fernsehen aufgegriffen – und massenkompatibel gemacht. "Vollendet" wurde diese Entwicklung durch die Baumärkte, die dieses Konzept perfekt umsetzten, in dem sie alle Produkte für den Massenverkauf zur Verfügung stellten.

Man erinnere sich an das Lamento der alteingesessenen Handwerker. Der Amateur imitierte und kopierte ihre Fertigkeiten. Was sie mit routinierter Lieblosigkeit machten, erledigte der dilettierende Heimwerker mit Hingabe (und also besser!). Richard Sennett definiert in seinem Buch "Handwerk" Handwerker als Menschen die ihrer Arbeit mit Hingabe nachgehen und sie um ihrer selbst willen gut machen wollen. Ihre Arbeit sei nicht nur Mittel zu einem anderem Zweck. Der Handwerker, so Sennett, steht für die besondere menschliche Möglichkeit engagierten Tuns.

Dieses engagierte Tun wurde des Heimwerkers Leitlinie. Es war "meine" Wand, die tapeziert werden musste; "mein" Fenster, was er einsetzte, "mein" Regal, dass man bastelte – und war dann eben "mein" Fehler, wenn ich etwas falsch machte. Aber wie leicht es vielen fiel, das vormals so bewunderte Wissen, die bewunderte Fertigkeit selber durchzuführen! Es fand eine Entzauberung des Handwerkers statt (Sennett versucht diesen Zauber wieder herbeizuschreiben; mit eminentem Wissen und - Furor), die bis heute anhält.

DIY für Texte

Bloggen ist ja nichts anderes als die Möglichkeit, "Do-It-Yourself" für Texte zu praktizieren. Baumärkte sind hier die Bloghoster. In wenigen Minuten ist jeder sein eigener Schreiber. Die entzauberten Handwerker sind die Journalisten, die über die Jahre ihre investigative Ader zu Gunsten des Abschreibens von Agenturmeldungen ersetzt haben. Begünstigt wird dies durch das Internet, welches auch Nachrichten abseits gängiger Mainstream-Agenturmeldungen anbietet (allerdings mit gelegentlich nicht zu unterschätzendem Fehlerpotential – welches aber durchaus vom Laienschreiber gegenrecherchiert wird).

Blogger haben sehr oft ein Nischenwissen, welches sie im blossen Schreiberbrei nicht ausreichend berücksichtigt sehen. Sie sind in der Regel nicht von der Hybris befallen, von Allem Alles zu wissen. Aber vielleicht muss man in diesen Richterstatus fallen, weil man jahrzehntelang gehört hat, man sei die vierte Gewalt. In Anbetracht grosser Teile des real-existierenden Journalismus kommt diese Feststellung einer Drohung gleich, die alltäglich (oder allwöchentlich) in diversen Medienerzeugnissen greifbar und fassbar ist: Schlagzeilentrendiges statt seriöser Recherche. Und neuerdings Reportagen, in der der Autor als Hauptdarsteller wie ein Zirkusdompteur durch den Beitrag wuselt (man vermisst im Abspann den "eingekleidet von"-Hinweis).

Mit der Attitüde abgewiesener Verehrer

Was ist also an Bloggern arroganter als an diesen mit zum Teil sechsstelligen Gehältern gut situierten Robin-Hood-Nachahmern? Vom Katzenblog, der sich in auf Privates und Intimes konzentriert und dies - hautnaher und tatsächlich manchmal trefflicher als jede soziologische Studie – kommuniziert, über den Fussballblogger, dessen ausgewogenes Urteil so manchem Pseudoexperten anstehen würde, zum den engagierten Ostlinken, der sich mit dem Kapitalismus nicht abzufinden vermag bis zum Literaturkritikersurrogaten – alle haben "ihre" Sprache gefunden und Gleichgesinnte, die ihnen Relevanz zugestehen und den leidenschaftlichen Amateur dem profanen Abschreiber und Bildergalerie-Entwerfer vorziehen.

Diejenigen, sie sich mit der Attitüde abgewiesener Verehrer nun dem Leser vor die Wahl "Der oder ich!" stellen, reagieren im Stile beleidigter Wursterzeugnisse, wenn die Antwort in speziellen Fällen "Die!" lautet, statt des erhofften "Du". Ihr Verlust an Souveränität muss gross sein – anders ist diese Attitüde kaum verständlich.

Dass Blogger In Deutschland nicht die Durchdringung wie in den USA haben, liegt an mindestens drei, bei näherem Nachdenken offensichtlichen Punkten: Erstens gab es in Deutschland kein so allgemeines Versagen des Journalismus wie in den USA in den Jahren 2001-03 (mündend im Irakkrieg 2003). Zweitens ist die "Szene" der Blogger sehr viel länger in den USA aktiv als in Deutschland. Und drittens gibt es in den USA ein grundlegend anderes kulturelles Verständnis über die Meinungen anderer.

Hinzu kommt, dass in Deutschland jahrzehntelang die Eindimensionalität in den Medien nicht nur konserviert, sondern kultiviert wurde. Wie soll eine Gesellschaft, in der das passive Konsumverhalten im Nachrichten- und Informationswesen sozusagen weitervererbt wurde, innerhalb weniger Jahre verändert werden? Die Bloggerszene in Deutschland befindet sich – ungeachtet etlicher Perlen (und auch katastrophaler Auswüchse) - immer noch in einem strukturellen Aufbau; einem Verfahren des "Trial and Error" – die Basis dessen, wie Professionalität irgendwann entsteht (auch das ist jetzt nach Sennett paraphrasiert).

In dem der Spiegel beispielsweise Stefan Niggemeier als Beta-Blogger in einem selten dämlichen Wortspiel darstellt und seinem Möchtegern-Rebellen Broder, der nur wartet, bis der Mainstream feststeht, um dann in aller bräsigen Bequemlichkeit die Gegenposition zu übernehmen [bei entsprechender Notwendigkeit würde er auch bestreiten, dass 2 + 3 = 5 ergibt]) damit die Stange hält, disqualifizieren sich die Autoren selber, weil sie keine Kriterien definieren, sondern Geschmacksurteile fällen – und damit exakt das tun, was sie den "Bloggern" vorwerfen. Das ist in etwa so, als würde der Tiger die anderen hinter Gitter vermuten.

Dieses Verhalten kennt man zur Genüge. Und als Kind galt das Buch an sich als der Quell des Übels (sogar manchmal des Bösen). Lesen verdarb den Charakter – mindestens aber die Augen. Zwei Generationen später wäre man froh, wenn mehr gelesen würde und verwechselt das Lesen mit dem, was gelesen wird (oder gelesen werden soll). Geradezu lächerlich der Vorwurf, Blogger wären einseitig – lächerlich, wenn man die unverhohlen lobbyistische Einseitigkeit der Journalisten sieht – zum Beispiel beim Thema "Blogs".

So sieht also Berichterstattung im Jahre 2008 vom (angeblich) führenden deutschen Nachrichtenmagazin aus. Der Friseur merkt, wenn ein Amateur die Haare geschnitten hatte. Er wird nie anerkennen, wenn diese laienhafte Arbeit gut war. Er wird das finden, was er bei sich niemals finden würde. Viele werden es wohl nie verkraften, dass inzwischen der Laie auch die Fehler des vermeintlichen Meisters findet. Es ist ein schwaches Zeichen, sich herausreden zu wollen. Und ein noch schwächeres, sich in Abfälligkeit zu flüchten.

ZEIT-"Leserbeitrag": Ein Flop

Alles in allem enttäuschend: einen "Leserbeitrag" auf zeit.de zu posten. Man siehe hier.

Sicher, der Beitrag ist lang. Und das Thema des Mehrheitswahlrechts scheinbar langweilig (obwohl es in Österreich im vergangenen Jahr diskutiert wurde); unattraktiv. Und es ist als FDP-, Grünen- oder Linke-Anhänger ein Affront. Vielleicht auch, weil man vom Gewohnten nicht abweichen will. Im Prinzip hat es mit mangelndem Selbstbewusstsein der eigenen politischen Kraft zu tun. Auch das: verzeihlich.

Aber die Leser dieses Forums machen sich offensichtlich keine grosse Mühe. Verallgemeinern. Lesen nicht. Pauschalisieren. Dann ganz schnell - natürlich! - der Hitler-Vergleich. Wo ist die politische Bildung dieser Menschen dahin? Kein einziges sachliches Gegenargument (es gäbe ja welche, so ist das ja nicht). Stattdessen: Schlechte Bewertungen. Soviel Langeweile war nie.

Web 0.0 in Reinkultur. Macht wenig Lust auf weiteres. Genauer gesagt: gar keine.

Wer will den Beitrag hier lesen und kommentieren?

24. Januar 2008

Erst als Provisorium gedacht. Und jetzt: Zwei Jahre "Begleitschreiben" - Und nun?









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Intern

Um die in den letzten Tagen horrend ansteigenden Spam-Kommentare wenigstens teilweise zu unterbinden, ist es ab sofort (leider) erst einmal nur noch möglich, als angemeldeter User zu kommentieren.

Ich möchte an meine Kommentatoren (wie beispielsweise en-passant, Peter und Mirja) appellieren, sich anzumelden (tut auch nicht weh), um dann kommentieren zu können. Ich möchte aufgrund dieses Deppen nicht auf Eure Kommentare verzichten.

Ein paar Fragen

AKTUALISIERUNG per 30.04.07

Nach zwei Wochen wurde unten stehendes Ergebnis erreicht. Es spricht für sich und es bedarf keines weiteren Kommentars.
URSPRUNGSTEXT vom 17.04.07

Leserbefragungen setzen eines unbedingt voraus: Leser. Insofern ist jede Leserbefragung speziell in einem solchen kleinen Weblog wie "Begleitschreiben" ein kleines Risiko. Wieviele Leute werden sich beteiligen? Zumal an Abstimmungen über die Umfragebuttons nur eingeloggte Teilnehmer mitmachen können. Daher bleibt für die "anonymen Poster" die Möglichkeit des Kommentars.

Sinn der Befragung ist, herauszubekommen, was Leser dieses Weblogs interessiert (und was nicht). Sinn ist primär nicht, sich dem allgemeinen Lesergeschmack "hinzugeben" – was jedoch nicht ausschliesst, Anregungen und Kritik zu überdenken und anzunehmen.

Ich bitte um Beteiligung – es tut auch nicht weh.

Innen / Aussen (Politik)
Wie gefallen die politischen Texte? Es geht hauptsächlich um die Innen- und Aussen-Ressorts.

 
14.29% (1 vote)
zu parteiisch; lese ich nicht (mehr)

0% (0 votes)
Ich brauche keine Surrogate zu anderen Medien

 
42.86% (3 votes)
interessant

 
42.86% (3 votes)
belebend


Total: 100% (7 votes)

Created by Gregor Keuschnig on 2007-04-17 08:23.
This poll was closed on 2007-04-30 07:42.

Literatur / Peter Handke
Wie gefallen die Ressorts Literatur / Peter Handke? Es geht hauptsächlich um die Qualität der Buchbesprechungen.

0% (0 votes)
überflüssig und schlecht gemacht

 
14.29% (1 vote)
viel zu lang

 
57.14% (4 votes)
interessant

 
28.57% (2 votes)
belebend


Total: 100% (7 votes)

Created by Gregor Keuschnig on 2007-04-17 08:26.
This poll was closed on 2007-04-30 07:42.

Essay / Medien
Wie gefallen die Essays und die medienkritischen Beobachtungen?

0% (0 votes)
uninteressant und viel zu lang

 
14.29% (1 vote)
manchmal gute Ideen

 
28.57% (2 votes)
interessant

 
57.14% (4 votes)
belebend


Total: 100% (7 votes)

Created by Gregor Keuschnig on 2007-04-17 08:32.
This poll was closed on 2007-04-30 07:42.

Leseintensität
Ich lese...

 
28.57% (2 votes)
alles

 
14.29% (1 vote)
jeden neuen Beitrag

 
28.57% (2 votes)
nur, was mich nach den ersten Zeilen noch interessiert

 
28.57% (2 votes)
unregelmässig

0% (0 votes)
nur zufällig


Total: 100% (7 votes)

Created by Gregor Keuschnig on 2007-04-17 08:33.
This poll was closed on 2007-04-30 07:42.

Lesegewohnheiten
Ich lese...

 
66.67% (4 votes)
vom Bildschirm

 
33.33% (2 votes)
vom Bildschirm, drucke mir aber längere Beiträge aus

0% (0 votes)
kaum vom Bildschirm und drucke sofort aus

0% (0 votes)
nur oberflächlich


Total: 100% (6 votes)

Created by Gregor Keuschnig on 2007-04-17 08:35.
This poll was closed on 2007-04-30 07:42.

Wunsch?
Ich hätte gerne...

 
100% (2 votes)
kürzere Beiträge

0% (0 votes)
originellere Formulierungen; mehr Pointierungen

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längere und detailliertere Beiträge


Total: 100% (2 votes)

Created by Gregor Keuschnig on 2007-04-17 08:36.
This poll was closed on 2007-04-30 07:42.


Falls möglich, bitte einen oder maximal zwei Beiträge im Kommentar angeben, die besonders ge- und/oder missfallen haben – mit kurzer Begründung.

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...ist nicht nur beim Schachspiel die Notierung für "lange Rochade", sondern auch die Anzahl der Kommentare auf die letzten Beiträge hier.

Die Lesezahlen sind ebenfalls recht bescheiden. Den normalen Gesetzen des Marktes folgend, beendet man so etwas besser. Klassischer Fall von Konzept, welches am Publikum vorbei geht.

Die Idee war, bis zu einem neuen, vernünftigten Diskussionsforum eine Art "Zwischenlager" zu schaffen. Wie so oft, scheint dieses Zwischenlager Endlager zu werden.

Ich danke den Lesern.

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HIER gibt es ein Personen- und Sachverzeichnis dieses Weblogs. Es soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dienen.

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Kommentare hier...

Antworten (vorläufige)
Das Verhältnis zunächst deshalb, weil man...
Metepsilonema - 2009-11-18 22:43
Sloterdijk mag recht...
Sloterdijk mag recht haben. Aber ich habe das etwas...
Internetausdrucker (Gast) - 2009-11-18 15:37
Moralpaniker
Die "Moralpaniker" sind natürlich durch die Aufarbeitung...
Gregor Keuschnig - 2009-11-18 10:45
Ich vermute,
dass er sehr wohl innerfraktionell und innerparteilich...
Gregor Keuschnig - 2009-11-18 10:17
Fraktionsabgeordneter...
Hallo, meine Frage : Darf ein Fraktionsabgeordneter...
Bruno (Gast) - 2009-11-18 09:23

...anderswo

Nach dem "Kraftwerk"-Zitat...
Nach dem "Kraftwerk"-Zitat war ich drin...
TABU - 2009-11-20 13:34
Moralpaniker
Die "Moralpaniker" sind natürlich durch die Aufarbeitung...
begleitschreiben - 2009-11-18 10:45
Ich vermute,
dass er sehr wohl innerfraktionell und innerparteilich...
begleitschreiben - 2009-11-18 10:17

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