also das mit NATO truppen im hindukusch und dem kosovo
also das mit NATO truppen im hindukusch wie der hund so schoen auf deutsch heisst
erklaert sich dieser grüne aus der globalen erwaermung, da sind die atlantisch, pazifisch
und indisch ozeane im begriff überzuschwappen, das mittel meer besonders mehr, und NATO, mit den aller-modernsten waffen,
macht da eben bischen vorsprung, ist die vanguard, baut da deiche und so was.
man koennte ja herrn zigbiniev brzisnki europaeische staats bürgerschaft [zurück] geben
der würde euch allen den hindkusch erklaeren, der ist schon seit 1978
bei der angelegenheit anwesend. ich finde es eigentlich ganz
in ordnung, dass die jungen deutschen kerle ihren tain im
hindukusch anstatt mallorca kriegen.
Naja, dann will ich meine These ausbreiten: Schröder hatte nach dem 11.9. den USA "bedingungslose Solidarität" versprochen (was ein Blödsinn war, aber das ist ja egal). Er wusste nicht, was Bush und Cheney planten. Afghanistan war das Vorspiel zum Irak. Als dies einige Monate später dämmerte, die Amerikaner erst in Afghanistan einmarschierten (halbwegs mit UN-Mandat), schloss Schröder Deutschland an, um beim drohenden Irakkrieg (der dann erst zwei Jahre später Realität werden sollte) "nein" sagen zu können.
Deutschland ist in Afghanistan: ohne Einladung, weitgehend ohne Funktion. Um die Soldaten tut es mir leid; die können nichts dazu. Raus kann man nicht, ohne alles zu verraten, was man vorher für wichtig hielt und die paar Projekte, die einigen genutzt haben, auch noch zu verraten. Raus wird man aber müssen, weil noch nie eine Macht in Afghanistan reüssiert hat.
Hatte er nicht von uneingeschränkter Solidarität gesprochen? Ich finde, das ist ein, wenn auch nur winziger, Unterschied zu "bedingungslos", einer, der einen Unterschied machte - zumindest für mich, der sonst an Schröder nicht viel finden konnte. Aber da fand ich ihn doch einigermaßen gut...
("Uneingeschränkt" also im Geiste, aber nicht ohne Bedingungen.)
Ein Fauxpas! Ja, Sie haben natürlich Recht! Ich war wohl zu stark in der Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen... (Ach was, nur Ausreden.)
Tatsächlich war die Rezeption des "uneingeschränkt" ähnlich wie "bedingungslos" - mindestens bei den Kritikern dieser Aussage, so dass es tatsächlich mehr als nur eine Liederlichkeit ist, diese Begriffe in diesem Zusammenhang zu verwechseln.
Es ist ja in der Tat ein Unterschied, auch wenn Synonymdatenbanken hier schnell an die Grenzen ihrer leistungsfähigkeit (Nuancierung) stossen:
HIER gibt es ein Personen- und Sachverzeichnis dieses Weblogs. Es soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dienen.
also das mit NATO truppen im hindukusch und dem kosovo
erklaert sich dieser grüne aus der globalen erwaermung, da sind die atlantisch, pazifisch
und indisch ozeane im begriff überzuschwappen, das mittel meer besonders mehr, und NATO, mit den aller-modernsten waffen,
macht da eben bischen vorsprung, ist die vanguard, baut da deiche und so was.
man koennte ja herrn zigbiniev brzisnki europaeische staats bürgerschaft [zurück] geben
der würde euch allen den hindkusch erklaeren, der ist schon seit 1978
bei der angelegenheit anwesend. ich finde es eigentlich ganz
in ordnung, dass die jungen deutschen kerle ihren tain im
hindukusch anstatt mallorca kriegen.
Deutschland ist in Afghanistan: ohne Einladung, weitgehend ohne Funktion. Um die Soldaten tut es mir leid; die können nichts dazu. Raus kann man nicht, ohne alles zu verraten, was man vorher für wichtig hielt und die paar Projekte, die einigen genutzt haben, auch noch zu verraten. Raus wird man aber müssen, weil noch nie eine Macht in Afghanistan reüssiert hat.
Nur kurz zu Schröder:
("Uneingeschränkt" also im Geiste, aber nicht ohne Bedingungen.)
Au weia!
Tatsächlich war die Rezeption des "uneingeschränkt" ähnlich wie "bedingungslos" - mindestens bei den Kritikern dieser Aussage, so dass es tatsächlich mehr als nur eine Liederlichkeit ist, diese Begriffe in diesem Zusammenhang zu verwechseln.
Es ist ja in der Tat ein Unterschied, auch wenn Synonymdatenbanken hier schnell an die Grenzen ihrer leistungsfähigkeit (Nuancierung) stossen: