Ich habe mir erlaubt, diese Rezension bei Spreeblick anzupreisen, wo von Frédéric Valin gerade eine etwas weniger extensive Besprechung des Buches veröfffentlicht hat und den Rückbezug auf die aktuelle amerikanische Politik eher als Schwäche denn als Gewinn bezeichnet.
Das Fazit, dass alles noch ekliger (und globaler) geworden sei, ist allerdings zumindest für den ersten Teil recht mutig. Zieht Begley diesen Schluss selbst, oder bleibt es dem Leser überlassen, sich eine Meinung dazu zu bilden? Immerhin scheinen es mir doch nur die Mittel zur Repression, die sich im Laufe der Geschichte ändern. Und es wird zu jedem Zeitpunkt immer das schlimmstmöglich verfügbare gewählt von jenen, die Repression als legitim erachten.
suggeriert diesen Schluss; er lässt dem Leser die Freiheit, dies so zu sehen. Er weist daraufhin, dass im Verhältnis Guantánomo ./. Teufelsinsel bei allen Parallelen sowohl qualitativ als auch quantitativ Unterschiede bestehen.
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Das Fazit, dass alles noch ekliger (und globaler) geworden sei, ist allerdings zumindest für den ersten Teil recht mutig. Zieht Begley diesen Schluss selbst, oder bleibt es dem Leser überlassen, sich eine Meinung dazu zu bilden? Immerhin scheinen es mir doch nur die Mittel zur Repression, die sich im Laufe der Geschichte ändern. Und es wird zu jedem Zeitpunkt immer das schlimmstmöglich verfügbare gewählt von jenen, die Repression als legitim erachten.
Begley