Ypsilanti hat Führungsschwäche bewiesen. Das ist so ziemlich alles, was ich als Summe der Nachricht erkennen konnte, als die vier Abgeordneten vor die Presse traten. Wie hätte sie da das wackelige Bündnis anleiten sollen, dass im wesentlichen ein NOKOCH-Bündnis war, also eine zutiefst unpolitische - in jedem Fall aber unproduktive Zielsetzung verfolgte? Und sicherlich muss die SPD das Verhältnis zur Linken klären, so wie die gesamte Öffentlichkeit.
Naja, den Beitrag finde ich nicht so schlecht. Was der Hörer über den traditionellen Antikommunismus sagt, ist nicht ganz falsch (es aber gleich in Kontext zu den 'alten Nazis' zu setzen, eher schwach).
Ich stimme mit Ihnen überein, dass dieses "NOKOCH-Bündnis" letztlich unpolitisch war. Kochs Wahlkampf war zwar katastrophal, aber wie so oft ist man sich im Gegner schnell einig - in der konstruktiven Politik hakt es dann oft genug. Es wäre vermutlich keine dauerhafte Regierung dabei herausgekommen. Frau Ypsilanti wäre MP geworden - vielleicht nur für ein halbes Jahr.
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Hier ein grandioser Beitrag von dradio: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/11/12/drk_20081112_0838_a756d36c.mp3
Ich stimme mit Ihnen überein, dass dieses "NOKOCH-Bündnis" letztlich unpolitisch war. Kochs Wahlkampf war zwar katastrophal, aber wie so oft ist man sich im Gegner schnell einig - in der konstruktiven Politik hakt es dann oft genug. Es wäre vermutlich keine dauerhafte Regierung dabei herausgekommen. Frau Ypsilanti wäre MP geworden - vielleicht nur für ein halbes Jahr.