Was beinhalten denn die vierzig Abbildungen in der Mitte des Buches?
Aus welchem Grund kommen gerade jetzt so gehäuft Reflexionen über die 68er Zeit? Weil die damals Beteiligten jetzt in ihre Rentnerzeit kommen oder weil irgend etwas in der heutigen Gesellschaft es erzwingt?
Was beinhalten denn die vierzig Abbildungen in der Mitte des Buches?
Bilder von Protagonisten (aus den USA, dann aus Deutschland), aus Filmen ("Easy Rider"),natürlich das Ohnesorg-Bild, wie er von einer Studentin umsorgt wird (dann allerdings später stirbt), Dutschke, ein verzweiflnder Habermas, ein paar Plakate der damaligen Zeit, Demobilder und - das letzte Bild - ein "Spiegel"-Titelbild von Baader.
Aus welchem Grund kommen gerade jetzt so gehäuft Reflexionen über die 68er Zeit?
Hier gibt es m. E. zwei Gründe. Erstens ist das 40 Jahre her (obwohl die 68er eigentlich 67er heissen müssten - siehe Ohnesorg). Zum anderen - das spielt die fast noch wichtigere Rolle - weil allgemein vermutet wird, die 68er treten "politisch" ab. Im allgemeinen gilt das Ende von rot-grün als diese Markierung (obwohl bspw. Schröder nie ein 68er war).
Damit hängt zusammen, dass einige jetzt "abrechnen" (ein bisschen ist bei Aly der Fall, während Kraushaar sich seit Jahren damit beschäftigt). Ich hatte eigentlich noch vor, Kai Diekmann zu lesen, aber das tue ich mir dann doch nicht an. Erst einmal bin ich für mich durch.
Zwei Fragen
Aus welchem Grund kommen gerade jetzt so gehäuft Reflexionen über die 68er Zeit? Weil die damals Beteiligten jetzt in ihre Rentnerzeit kommen oder weil irgend etwas in der heutigen Gesellschaft es erzwingt?
Antworten
Bilder von Protagonisten (aus den USA, dann aus Deutschland), aus Filmen ("Easy Rider"),natürlich das Ohnesorg-Bild, wie er von einer Studentin umsorgt wird (dann allerdings später stirbt), Dutschke, ein verzweiflnder Habermas, ein paar Plakate der damaligen Zeit, Demobilder und - das letzte Bild - ein "Spiegel"-Titelbild von Baader.
Aus welchem Grund kommen gerade jetzt so gehäuft Reflexionen über die 68er Zeit?
Hier gibt es m. E. zwei Gründe. Erstens ist das 40 Jahre her (obwohl die 68er eigentlich 67er heissen müssten - siehe Ohnesorg). Zum anderen - das spielt die fast noch wichtigere Rolle - weil allgemein vermutet wird, die 68er treten "politisch" ab. Im allgemeinen gilt das Ende von rot-grün als diese Markierung (obwohl bspw. Schröder nie ein 68er war).
Damit hängt zusammen, dass einige jetzt "abrechnen" (ein bisschen ist bei Aly der Fall, während Kraushaar sich seit Jahren damit beschäftigt). Ich hatte eigentlich noch vor, Kai Diekmann zu lesen, aber das tue ich mir dann doch nicht an. Erst einmal bin ich für mich durch.