Es kommt noch etwas hinzu. Heinsohn hätte wissen sollen, das die israelisch-jüdische Gesellschaft nicht nur 2004 seine Grenze zur potentiellen "expansiven-aggressiven" Gesellschaft überschreiten würde [hübsche Abwechlung zum Zionismus], sondern das die israelische Gesellschaft auch im Gegensatz zu Deutschland zB eine demographische Besonderheit aufweißt. Die Flüchtlinge nach dem Weltkrieg ... in Deutschland liegt der Anteil der 65+ bei 20%. In Israel bei nur 11,5%. Bis sich die demographische Situation in Israel in 15 Jahren "normalisiert" hat wird der Anteil der für "Heinsohn relevanten" Gruppe unter 15 weit über 30% liegen.
Aber vielleicht schreibt er ja darüber ein zweites Buch. Part II. "Warum Israel einfach anders ist als andere."
dass sich Heinsohn seine These sehr gut "überlegt" hat.
Es ist ja auch keineswegs so, dass er einem Automatismus das Wort redet, d. h. eine Gesellschaft, die ihren youth bulge von beispielsweise 24,8% auf 25,3% "steigert", wird dadurch nicht automatisch "aggressiv". Im direkten Vergleich mit den Palästinensern, die einen youth bulge von 47% aufweisen, interessiert vor allem die Proportion.
Vielleicht erläutern Sie mir einmal genau, was sie mit der Bemerkung der Flüchtlinge nach dem Weltkrieg in Bezug zu Israel meinen. Und warum er ein Buch mit einem zweiten Teil schreiben sollte.
HIER gibt es ein Personen- und Sachverzeichnis dieses Weblogs. Es soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dienen.
Hm, nur sone Anmerkung
http://www.beepworld.de/memberdateien/members/shual/demogra.html
Es kommt noch etwas hinzu. Heinsohn hätte wissen sollen, das die israelisch-jüdische Gesellschaft nicht nur 2004 seine Grenze zur potentiellen "expansiven-aggressiven" Gesellschaft überschreiten würde [hübsche Abwechlung zum Zionismus], sondern das die israelische Gesellschaft auch im Gegensatz zu Deutschland zB eine demographische Besonderheit aufweißt. Die Flüchtlinge nach dem Weltkrieg ... in Deutschland liegt der Anteil der 65+ bei 20%. In Israel bei nur 11,5%. Bis sich die demographische Situation in Israel in 15 Jahren "normalisiert" hat wird der Anteil der für "Heinsohn relevanten" Gruppe unter 15 weit über 30% liegen.
Aber vielleicht schreibt er ja darüber ein zweites Buch. Part II. "Warum Israel einfach anders ist als andere."
Ich vermute stark,
Es ist ja auch keineswegs so, dass er einem Automatismus das Wort redet, d. h. eine Gesellschaft, die ihren youth bulge von beispielsweise 24,8% auf 25,3% "steigert", wird dadurch nicht automatisch "aggressiv". Im direkten Vergleich mit den Palästinensern, die einen youth bulge von 47% aufweisen, interessiert vor allem die Proportion.
Vielleicht erläutern Sie mir einmal genau, was sie mit der Bemerkung der Flüchtlinge nach dem Weltkrieg in Bezug zu Israel meinen. Und warum er ein Buch mit einem zweiten Teil schreiben sollte.