Günter Grass attackiert Peter Handke. Vom ungleichen Messen

In einer Rede bei der Eröffnung des PEN-Kongresses in Berlin sagte Günter Grass Ende Mai zur Rede Harold Pinters anlässlich seines Literaturnobelpreises im Jahre 2005:

In seinem beispielhaft schnörkellosen Text sprach sich der Dramatiker zuerst als Schriftsteller, dann als englischer Staatsbürger aus. Als seine bittere, niemanden schonende, also unser aller Versagen und rücksichtsvolles Bemänteln offenlegende Rede vorlag, löste sie hierzulande bis ins Feuilleton der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' blindwütige Attacken aus. Ein Theaterkritiker namens Stadelmaier versuchte Pinter als Altlinken, dessen Bühnenstücke längst passé seien, lächerlich zu machen und abzutun. An der Offenlegung von Wahrheiten, die hinter Beschwichtigungen und einem Gespinst von Lügen versteckt waren, wurde Anstoß genommen...Harold Pinter hat das Unrecht benannt. Beispielhaft hat er bewiesen, was »Schreiben in friedloser Zeit« bewirken kann. Wir Schriftsteller sind aufgerufen, nicht nur anders, das heißt jenseits aller Parteinahme, die Toten zu zählen, sondern auch aufgrund unserer besonderen Begabung den einzelnen Toten, gleich ob Freund oder Feind, Frau oder Kind, aus der Masse der namenlos Verscharrten zu lösen, auf dass er kenntlich wird als Opfer eines Vorgangs, der Krieg heißt und viele Ursachen hat.

Halten wir einen Moment inne. Pinter geisselte wortgewaltig und zornig in seiner Rede vor der Schwedischen Akademie (übertragen per Videoinstallation) die Aussenpolitik der USA nach dem Zweiten Weltkrieg und deren Folgen. Die Rede gilt bei deutschen Intellektuellen (zu recht) als brillante Subsummierung und eine emphatische Anklage. In Deutschland wurde sie nur von sehr wenigen Blättern publiziert. Ansonsten trifft Grass' Beschreibung den Kern genau: Das deutsche Feuilleton hat über sie hergezogen, ohne dem Leser den umfassenden Einblick zu gewähren. Man war sich einig und oft genug wurde das Totschlagsargument "Antiamerikanismus" aufgebracht (übrigens auch für Grass' Rede, die doch - im Vergliech zu Pinter - einigermassen opahaft und bieder daherkommt).

In seinem Heimatland gilt Pinter als (politischer) Querulant, dessen "Eskapaden" nur mit seinem Alter, seiner Krankheit oder beidem "entschuldigt" werden. Was hierzulande wenig bekannt ist: Pinter hat auch hinsichtlich der jugoslawischen Sezessionskriege, eine dezidiert andere Meinung als der "Mainstream" und hat den NATO-Angriff 1999 hart verurteilt.

Am 14.6. „brach“ nun Günter Grass sein „Schweigen“ zu Handke und gab der ZEIT ein Interview. Für seine Empathie, was das Schreiben in friedloser Zeit angeht, bleibt plötzlich nichts mehr übrig. Sein Bashing gegenüber allen, die Handkes Position verstehen, erläutern, gar preiswürdig finden, ist umfassend. Ausgerechnet Grass, das "moralische Gewissen" (freilich eine ihm okroyierte Bezeichnung - soviel Fairness muss sein), der Wetterer wider des (politischen, gesellschaftlichen) common-sense, der (selbsternannte? – klingt das denunziatorisch?) Wahrer der demokratischen Kultur, poltert.

Grass kam für mich - insbesondere in den 90er Jahren - als Vielunterzeichner mit fast pawlowscher Reflexhaftigkeit daher, wenn es galt, das Gute zu verteidigen, das Böse zu geisseln (die Deutungshoheit blieb dabei freilich immer bei ihm). Warum jetzt erst zu Handke? Vielleicht hat er hier etwas länger überlegt und abgewogen: Nimmt er eine Handke-freundliche Position ein, bricht die geballte Macht des Feuilletons auch noch über ihn herein – und dies 79jährig. Ganz sicher kein Vergnügen, zumal die (ästhetischen und persönlichen) Scharmützel mit Reich-Ranicki endlich, nach Zig-Jahren ausgeräumt scheinen – man hat seinen Frieden geschlossen. Der (verdiente) Literaturnobelpreis gibt gelegentlich zusätzlich guten Schutz. Warum also dies aufgeben?

Womit alles begann...Cover vom Buch Winterliche Reise... Was dann am meisten erstaunt, ist Grass', des Dichters, halt- und hilflose Sprache: Handke habe sich verrannt heisst es am Anfang noch gemässigt, bis es dann schnell furioser wird, wenn er von Handkes Parteinahme für Serbien spricht, welche unsinnig und einseitig sei. Am Ende heisst es dann, Handke habe immer die Neigung gehabt, mit den unsinnigsten Argumenten eine Gegenposition einzunehmen.

Nehmen wir einen Moment an, Grass' Diktum der Parteinahme würde stimmen: Warum ist sie denn per se unsinnig? Generell gefragt: Ist eine Parteinahme nicht immer einseitig - dieser Vorwurf also ein Pleonasmus? Wer bestimmt denn Sinn und Unsinn eines Argumentes, eines Kommentars, einer Sichtweise?

Diese Sentenz zeigt die Fehlerhaftigkeit von Grass' Argumentation. Handke sieht sein Geschriebenes nicht als blosse Parteinahme, als einfachen Kontrapunkt nach dem Motto, ich widerspreche per se wenn jemand "schwarz" sagt, mit "weiss". Dennoch: Als auf dem Höhepunkt der Kriegsberichterstattungen (es waren ja mehrere Kriege und mehrere Höhepunkte) – war / ist es nicht geradezu eine Pflicht, gegen die (wie sich später mehrfach herausgestellt hat) falschen und tendenziösen Berichte auch einmal eine andere Sicht mindestens als Möglichkeit des Denkens, Betrachtens, Sehens einzuführen?

Wie begründet Grass seine Meinung, Handkes Sichtweise als Meinungen, die man nachweislich als falsch bezeichnen kann in Bausch und Bogen abzuqualifizieren? Wir werden es nicht erfahren; es wurde leider nicht gefragt.

Und was bedeutet denn, mit den unsinnigsten Argumenten eine Gegenposition einzunehmen? Welches sind denn Handkes unsinnigste Argumente? Oder hört, besser: liest, man nur die vorgefertigte, angelesene Meinung diverser journalistischer Artikel aus Grass' Urteil heraus und weniger das genaue Studium der Bücher?

Wenigstens bleibt Grass konsequent (aber: Konsequenz allein ist keine Kunst): Mit Grandezza negiert er die Notwendigkeit einer differenzierteren Betrachtung per se. Damit lässt er – ob er will oder nicht – nur den Mainstream gelten, obwohl er eingangs noch die politische Rolle der EU und Deutschlands bei der viel zu vorzeitigen Anerkennung von Slowenien und Kroatien konstatiert. Lapidar und wenig überzeugend seine Einlassungen zum Kosovo-Krieg der NATO: Ich bin für den Militärschlag gegen den serbischen Terror im Kosovo gewesen. Aber dann kam es unter Oberhoheit der Vereinigten Staaten jeden Tag zu den so genannten Kollateralschäden. Ah ja.

Im weiteren Verlauf unterstellt Christof Siemes, der überforderte Fragesteller, Handke stilisiere Milosevic zum "Opfer", was schlichtweg falsch ist. Für Grass eine Steilvorlage: Ihn [Milosevic] zähle ich nun nicht zu den anonymen, unbekannten Opfern von politischen Fehlentscheidungen. Die wahren Opfer liegen an verschiedenen Stellen verscharrt, in Srebrenica und anderswo. Grass insinuiert damit, Handke würde Srebenica und andere Massaker in irgendeiner Form goutieren. Er ignoriert damit (unwissentlich? bösartig??) Handkes verschiedene – eindeutigen – Stellungnahme(n), die man hätte mindestens vorher lesen sollen, wenn man schon die Lektüre der Primärliteratur verabsäumt hat.

Grass sieht im weiteren Verlauf bei Handke nur eine Art starrsinniger Konsequenz. Dieser Konsequenz spricht er als Wert an sich eine poetische Qualität ab. Das ist natürlich richtig. Grass geht aber davon aus, dass Handkes Besuch und Rede bei der Beerdigung aus Loyalitätsgründen zu Milosevic geschehen sei; eine Art trotzige Parteinahme mit dem Nebeneffekt, sich wieder als Provokateur zu generieren.

Handke schreibt hierzu:

>> Es war die Sprache, die mich auf den Weg brachte, die Sprache einer so genannten Welt, die die Wahrheit wusste über diesen "Schlächter" und "zweifellos" schuldigen "Diktator", dem noch sein Tod zur Schuld gereichen sollte, weil er sich "vor dem Schuldspruch, ohne Zweifel lebenslänglich, weggestohlen" habe – warum, fragte ich, bedurfte es da noch eines Gerichtes, um ihn schuldig zu sprechen?

Solche Sprache war es, die mich veranlasst zu meiner Mini-Rede in Pozarevac – in erster und letzter Linie solche Sprache, nicht eine Loyalität zu Slobodan Milosevic, sondern die Loyalität zu jener anderen, der nicht journalistischen, der nicht herrschenden Sprache. <<

Martin Mosebach     c ZDFAm Rande gefragt: Wer würde eigentlich Otto Schily eine ideologische oder sonst wie geartete „Nähe“ zu Ulrike Meinhof attestieren, nur weil dieser auch auf ihrer Beerdigung anwesend war und eine Rede gehalten hat? Und, wie es der Dichter Martin Mosebach in seinem wunderbaren Artikel "Vom Recht, Verbrecher verstehen zu wollen" ("Epik ist Vielstimmigkeit, kein Unisono") auf den Punkt gebracht hat: "Dass die letzte Ehre, die man einem Toten erweist, niemals der Rechtfertigung bedarf, sondern einer jener axiomatischen Akte ist, die das Fundament der Humanität bilden, scheint bei gewissen Verteidigern der Menschenrechte nicht mehr verstanden werden zu können." (Ein klassischer "Antigone-Konflikt"?)

Und in einem Punkt irrt Grass auch, wenn er sagt Handke wird ja Rechenschaft nicht für sein literarisches Werk abverlangt, sondern für seine politischen Ansichten. Die Absetzung seines Stückes „Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land“ vom Spielplan der Comédie Française zeigt, dass der Streit längst eine andere Dimension bekommen hat, das es einigen um die Desavouierung auch von Handkes Werk geht. Das hat Grass nicht erkannt und – abermals bedauerlich – wurde vom Christof Siemes nicht angesprochen.

Interessant, wie sich Grass zur Frage nach dem moralischen Mainstram äussert:

ZEIT: Wieder ist die Rede davon, dass es in Deutschland eine Art moralischen Mainstream gibt, von dem man nicht abweichen darf. Gibt es eine solche Diktatur der Political Correctness?

Grass: Nein, so weit würde ich nicht gehen. Es gibt keinen Meinungsterror, aber Tabuisierungen, und da ist es schwer, eine Gegenmeinung zu formulieren, ohne gleich unter einen argumentfreien Verdacht gestellt zu werden. Als ich 1989/90 vorschlug, es zunächst mit einer Konföderation zu versuchen, war das ein Tabu. Es ging nur um Deutschland, einig Vaterland.

ZEIT: Sie konnten Ihre Position nicht äußern?

Grass: Äußern schon, aber es hat niemand mehr zugehört. Wenn man infrage stellte, was beschlossen wurde, galt man als Feind der deutschen Einheit. So wie auch jede Kritik an Amerika gleich als Antiamerikanismus diffamiert wird. Ein Totschlaginstrument.


Typisch: Grass beantwortet die Frage nach dem "Mainstream" gar nicht, sondern erwidert, dass es keinen "Meinungsterror" gebe. Nur: Das hat niemand behauptet.

Abgesehen davon, dass Grass en passant Öffentlichkeit vermisst (was sicherlich nicht objektiv ist – denn Grass war seinerzeit sehr wohl im Gespräch und ist es immer noch, wenn er es möchte) – plötzlich, wenn es ihn selber betrifft, wird seine Sicht was "Mainstream" angeht, wieder "dagegen".

Dies zeigt den Unterschied zwischen Handke und Grass – einem fragenden, tastenden Dichter, und einem immer alles wissenden: Grass kennt nur "dafür" oder "dagegen". Die Dichotomien der Eindeutigkeiten. Keine Grautöne. Keine Differenzierungen. Die Welt muss einfach bleiben. Er ist damit denen, die er stets so pauschal angreift, in keinster Weise unähnlich – nur, dass er (meist) von der entgegengesetzten Position kommt. Das stört übrigens solange nicht, solange Grass Positionen einnimmt, denen man selbst weitgehend zustimmt. Die Holzschnitte seiner Argumentationen werden erst dann sichtbar, wenn Grass alles mit ihnen erklären will.

Einen Unterschied zwischen poetischer und journalistischer Sprache sieht Grass nicht. Wozu ist Grass denn noch ein Dichter?

Wenn jemand wie Handke freimütig (naiv?) bekennt, dass er nichts weiss, keine Ahnung hat, "Alleinschuld"- oder Kollektivschuldurteile hinterfragt – damit kann jemand wie Grass, der stets die Moral und das Besserwissen für sich beansprucht hat, nichts anfangen.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Günter Grass ist ein grosser Schriftsteller und ist (war?) ein guter Beobachter deutscher Innenpolitik. Sein Blick ist dabei nicht vorurteilsfrei – aber warum auch. Seine politischen Präferenzen sind immer noch auf Leute wie Willy Brandt ausgerichtet; insofern pflegt man die Tempel der Vergangenheit. Ja, ich bin Grass für sein Engagement zu Brandt dankbar. Es war damals gesellschaftlich verdammt notwendig. Das ist aber über dreissig Jahre her. Und, wer weiss, vielleicht haben andere mit weniger lautem "Engagement" ähnliches ausgerichtet?

Ich habe Grass' (politisch katastrophales) Buch "Ein weites Feld", in dem er 1990 literarisch ein neues, quasi "viertes Reich" im Deutschland nach der Vereinigung am Horizont hervorlugen sah und dies kunstvoll, polemisch, heiter und gelegentlich bösartig tat, mit Genuss gelesen und seine Unsinnigkeiten immer verteidigt. Hätte ein Amerikaner dieses Buch über Deutschland geschrieben – es wäre hymnisch besprochen worden. Bei Grass wurde es verrissen, weil es im damaligen Mainstream nicht passte. Grass machte es den Verächtern leicht, weil sein Wiederaufstehen Bismarcks oder anderer Reichspolitiker lächerlich daherkam. Hinter jedem Baum sah er einen wiederaufstrebenden deutschen Nationalismus - sah er 1871 zurückkommen. Dies zeigte für viele die Fehlerhaftigkeit seiner politischen Grobmotorik.

Sein Wort von der "kommoden Diktatur", welches die DDR gewesen sei, wird ihm heute noch um die Ohren geschmissen. Für viele symbolisiert es die Fehlerhaftigkeit seiner historischen Einordnungen. Das mag sein. Dennoch: Grass bleibt primär Dichter, und ein guter.

Aber Botho Strauss hat recht, als er in seinem (teilweise zurecht) umstrittenen Artikel "Was bleibt von Handke" schreibt: "Was bleibt schließlich von dem angeblichen Sänger des großserbischen Reichs, Peter Handke? Nicht nur der sprachgeladenste Dichter seiner Generation, sondern wie nur Überragende es sind, ein Episteme-Schaffender (nach dem Wortgebrauch Foucaults), eine Wegscheide des Sehens, Fühlens und Wissens in der deutschen Literatur."

Ich hätte mir gewünscht, Grass hätte zu Handke geschwiegen. Seine paternalistischen, schulmeisterlichen Sentenzen führen in die Irre, verbauen die Sicht und wirken seltsam hölzern.

Alle kursiv geschriebenen Stellen sind Zitate von Günter Grass.
Zum Weiterlesen:

In der Wochenendausgabe vom 17.6. der NZZ (Info via Adresscomptoir) ist ein Interview mit Peter Handke abgedruckt, welches sich ausschliesslich mit der Jugoslawien-Problematik beschäftigt. Martin Meyers Statement hierzu soll nicht verschwiegen werden.

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:


JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neues Bild

 

PERSONEN- UND SACHVERZEICHNIS

HIER gibt es ein Personen- und Sachverzeichnis dieses Weblogs. Es soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dienen.

Kommentare hier...

Das erinnert mich...
an einen zwar trivialen, aber irgendwie treffenden...
Gregor Keuschnig - 2008-07-04 21:08
Hatte mir gestern Abend...
Hatte mir gestern Abend die erste Lesung angesehen,...
en-passant (anonym) - 2008-07-04 18:16
Noch ein kurzer Nachklapp
Ich stelle mir manchmal den jungen Franz Kafka da vor....
Gregor Keuschnig - 2008-07-04 17:49
Es gab vor sehr langer...
Es gab vor sehr langer Zeit einmal ein Fernsehspiel,...
Gregor Keuschnig - 2008-07-04 17:38
Was dran ist...
Das Wort "Reform" an sich ist neutral, hat aber mittlerweile...
Metepsilonema - 2008-07-02 11:47
Was ist dran an "Demokratieverdrossenheit" ?
Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat die...
Gregor Keuschnig - 2008-06-30 19:56
"Toll" ist der richtige...
Ich weiß nicht was man sich dabei gedacht hat,...
Metepsilonema - 2008-06-30 09:06
Ich meinte folgendes
Demokratie funktioniert meines Erachtens nicht, wenn...
Metepsilonema - 2008-06-30 00:25
Es wurde alles gesagt,
etwas Neues kann ich eigentlich gar nicht hinzufügen....
La Tortuga - 2008-06-29 21:47
"immer weitere Entzauberung"
Ja, das trifft es. Ich frage mich: Ist es nun eine...
Gregor Keuschnig - 2008-06-29 17:50

...anderswo

Sorry, aber ich teile
tinius' Feststellung. ich habe auch seit etwas mehr...
help - 2008-07-04 21:46
Das erinnert mich...
an einen zwar trivialen, aber irgendwie treffenden...
begleitschreiben - 2008-07-04 21:08
Noch ein kurzer Nachklapp
Ich stelle mir manchmal den jungen Franz Kafka da vor....
begleitschreiben - 2008-07-04 17:49
Es gab vor sehr langer...
Es gab vor sehr langer Zeit einmal ein Fernsehspiel,...
begleitschreiben - 2008-07-04 17:38
Der Artikel ist in einem...
Der Artikel ist in einem bestimmten Jargon geschrieben....
KwakuAnanse - 2008-07-03 08:55

Such!

 

Kontakt

Grundsätzliches

Das Copyright der Texte liegt bei demjenigen, der mit dem Pseudonym hier als Gregor Keuschnig zeichnet. Verwendungen/Links mit Quellenangabe und Unterrichtung per Mail gestattet. Kommerzielle Verwertung ohne Kenntnis des Verfassers ist ausdrücklich untersagt und wird zur Anzeige gebracht. Disclaimer: Für Verlinkungen von diesem Blog auf andere Webseiten wird keine Verantwortung oder gar Haftung übernommen (Einzelheiten siehe unterlegten Link).

DIV. 1

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

kostenlose counter

DIV. 2

kostenloser Counter


Deutsches Blog Verzeichnis