der Heinrich-Heine-Preis ist anscheinend ein politischer und KEIN Literatur Preis - und als solcher wäre Schröder der geeignetere Kandidat. Schliesslich hat er Bankgarantien für eine russische Pipeline veranlasst und als Ehrenvorsitzender der Numov Verhandlungen mit der Terror-Organisation Hamas gefordert. Das sollte politisch genug sein...
mit der "Hamas" werden kommen. Sie werden kommen müssen.
Es erinnert an die reflexhafte Abwehr in den 70er Jahren, als das Wort "PLO" erklang. Niemand konnte sich im Angesicht der weltweiten Anschläge der PLO bzw. deren Terrororganisationen vorstellen, jemals mit Arafat zu verhandeln. Getan haben sie's dann doch. Weil Politik eben auch Pragmatik beinhaltet.
Insofern wäre also Schröder der schlechteste Kandidat für den Heine-Preis.
ist eine Terrororganisation. Genau. Immer noch? Vielleicht ja. Deren Vorsitzender ist Herr Abbas. Und trotzdem will man mit ihm verhandeln. Nur mit der Hamas nicht. Das versteht in Palästina keiner.
HIER gibt es ein Personen- und Sachverzeichnis dieses Weblogs. Es soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dienen.
Hm,
Die Verhandlungen...
Es erinnert an die reflexhafte Abwehr in den 70er Jahren, als das Wort "PLO" erklang. Niemand konnte sich im Angesicht der weltweiten Anschläge der PLO bzw. deren Terrororganisationen vorstellen, jemals mit Arafat zu verhandeln. Getan haben sie's dann doch. Weil Politik eben auch Pragmatik beinhaltet.
Insofern wäre also Schröder der schlechteste Kandidat für den Heine-Preis.
@anaximander - Die PLO...