Der Professor verwickelt sich m. E. in einen Widerspruch, in dem er einerseits feststellt, es sei alles mehr oder weniger für den Spezialisten bekannt, andererseits jedoch erkennt er dann doch Neues (und wenn es in den Einführungstexten ist).
Man könnte auch argumentieren, dass das Buch nicht primär für Spezialisten geschrieben wurde, sondern für den interessierten Laien.
Die Fragerin hat sicherlich weder das Buch noch Rezensionen hierzu gelesen, sonst könnte sie nicht behaupten, es bestünde aus 500 Seiten Al-Qaida-Texten. Der Vergleich mit "Mein Kampf" ist absurd.
Wie gesagt, Dank für den Einwurf - das ist keine Kritik wider solche EInwürfe; das ist für mich in jedem Fall interessant.
Eberhard Gläser (anonym) - 2006-04-01 12:51
Interview
Zustimmung. Der Eiertanz des Herrn Professor stellte mir die Frage, was der Mann den ganzen Tag macht. Auch die Moderatorin konnte meine Liebäugelei mit dem Buch nicht verstärken. So gesehen: Neu, "Begleitschreiben" jetzt attraktiver als DLF.
HIER gibt es ein Personen- und Sachverzeichnis dieses Weblogs. Es soll als zusätzliche Orientierungshilfe zu den "Ressorts" und der Suchfunktion dienen.
Kurze Anmerkung
Vielen Dank für den Link
Der Professor verwickelt sich m. E. in einen Widerspruch, in dem er einerseits feststellt, es sei alles mehr oder weniger für den Spezialisten bekannt, andererseits jedoch erkennt er dann doch Neues (und wenn es in den Einführungstexten ist).
Man könnte auch argumentieren, dass das Buch nicht primär für Spezialisten geschrieben wurde, sondern für den interessierten Laien.
Die Fragerin hat sicherlich weder das Buch noch Rezensionen hierzu gelesen, sonst könnte sie nicht behaupten, es bestünde aus 500 Seiten Al-Qaida-Texten. Der Vergleich mit "Mein Kampf" ist absurd.
Wie gesagt, Dank für den Einwurf - das ist keine Kritik wider solche EInwürfe; das ist für mich in jedem Fall interessant.
Interview