
Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Man trifft auf einer Party einen Zeitgenossen, mit dem man sofort in vielen Punkten gleicher Meinung ist. Andere kommen hinzu und nehmen in der Debatte teilweise konträre Positionen ein. Man verteidigt den Angegriffenen. Und plötzlich holt dieser zu verbalen Rundumschlägen aus, verlässt das scheinbar so fruchtlose Argumentieren, beschimpft die Mitdiskutanten rüde und wundert sich am Ende, das niemand seine Sicht der Dinge teilt, was dann zur Bestätigung der These herangezogen wird, dass alle anderen eh' zu blöde sind. Achselzuckend geht die Runde auseinander und mit den Schimpfkanonaden des Beleidigers ist der Kern der eigenen Überzeugung auch gleich ein bisschen mitdiskreditiert worden.
Der Volksmund hat dieses Dilemma im Sprichwort vom Ton, der die Musik macht, festgehalten. Und mehr denn je gelten im Diskurs bestimmte Gebote, die ihn überhaupt erst ermöglichen. Das bedeutsamste ist die gegenseitige Akzeptanz. Ohne das gegenseitige Anerkennen ist ein Diskurs undurchführbar. Die Regeln dieses respektvollen Diskutierens, die zunächst im informellen Gebrauch geformt werden und dann allgemeine Gültigkeit durch Gebrauch erhalten, sind in den letzten Jahrzehnten immer präziser und teilweise durchaus repressiver geworden. Zudem wurden inzwischen institutionell verankerte und sanktionierte Ge- bzw. Verbote ausgesprochen. Viele sehen daher in öffentlichen Diskussionen inzwischen immer mehr übertriebene Korrektheiten, die formale Elemente dem argumentativen Austausch unterordnen. Die Folge seien, so die These, häufig blutleere Beiträge, die sich mitunter in elaborierter Wortgymnastik ergehen.
Diesen Vorwurf kann man Michael Jürgs und seinem Buch "Seichtgebiete" nicht machen. Er reiht sich ein in die Rolle der sogenannten "Polemiker" (wobei die meisten nur eine ungenaue Vorstellung von der Kunst der Polemik haben), die mit polternder Krawallrhetorik und Lust an der Provokation bis hin zur Beleidigung Andersdenkender gegen die "Political Correctness" wettern und dabei stolz auf ihre "klare" Sprache sind wie sonst nur die (imaginären) Stammtischbrüder.
"Verbale Intifada"
Zunächst ist der Untertitel des Buches "Warum wir hemmungslos verblöden" ein Etikettenschwindel, weil suggeriert wird, dass es eine klar strukturierte Analyse gibt. Doch damit verschwendet Jürgs seine Zeit erst gar nicht. Er liefert keine Argumente, sondern nur Meinung. Dennoch ist ihm Applaus sicher: Sein Buch wird als mutig und notwendig gelobt; es spreche vielen aus dem Herzen. In der "SPIEGEL"-Bestsellerliste steht es weit oben; schon gibt es epigonale Produkte von anderen, die auf den erfolgreichen Zug aufspringen wollen, bevor dieser am Zielbahnhof der Nichtigkeit angekommen ist.
Der neue Trend geht vom argumentativ Erschließenden hin zum meinungsfreudigen Gemaule; auch und vor allem beim (sogenannten Kulturgut) Buch. Jürgs scheint großen Gefallen an seiner selbstauferlegten Rolle zu finden. Sein Lieblingswort ist "blöd" (in allen Substantivierungen und Deklinationen). Bis zu dreimal türmt er es auf knappstem Raum in seine Sätze zu Gebilden wie
Es stimmt zwar, dass es Millionen von Blödern zu begeisternde Blöde gibt, sonst müsste ein 'Superstar'-Abend der Blödmacher wie hier nicht erfunden werden. Was bedarf es noch des Arguments oder der Differenzierung? Hinweg mit den langweiligen Adepten der Letztbegründung! Die
"Operation Klugscheißer" wird schon auf Seite 18
beerdigt, da ja niemand Oberlehrer und Besserwisser mag.
In Wahrheit beerdigt Jürgs nichts, sondern drischt mit einer Mischung aus Wut, Wonne und Vehemenz auf nahezu alles ein, was ihm in die Quere kommt. Er nennt das
Guerillataktik und spricht von der
verbalen Intifada. Dabei scheut er keine Plattitüde, kein falsches Bild, keine unzulässige Verallgemeinerung und keine Verbalinjurie, sei sie auch noch so abwegig oder lächerlich. Schließlich geht es um die "gute Sache".
Es beginnt mit einem Samstagabend im März 2009. Auf RTL schauen 5,61 Millionen Leute "Deutschland sucht den Superstar". In der ARD zur gleichen Zeit 5,68 Millionen den "Musikantenstadl". Insgesamt werden also, so Jürgs' Schlussfolgerung,
11,29 Millionen Deutsche gemäss ihrer
Bedürfnisse behandelt. Beide Sender seien daher
in diesem Fall zu definieren als klassische Bedürfnisanstalten des Volkes.
Für Jürgs sind das alles "Blöde" – ob jung oder alt, spielt keine Rolle. Aber das ist nur Vorgeplänkel. Vollends zu Höchstform läuft er auf, wenn es um Mario Barth geht, diesen
Scherzunhold. Er sei der
Kaiser unter den Blödmachern, der den Traum der Alchimisten wahr gemacht habe, nämlich
aus Scheiße Geld zu machen (dass der "Traum" leicht anders ging, ficht ihn natürlich nicht an). Und wenn er an anderer Stelle auch wenig zimperlich mit den ALG-II-Empfängern umgeht, so erkennt er in den stadionfüllenden Aufführungen (eine Karte kostet zwischen 30 und 50 Euro) lauter Menschen, die sich
seit Monaten auf das Jahrestreffen der Barth-Gemeinde freuen
wie Schlesier…auf Pfingsten. Sie freuen sich auf
Super-Mario…der für sie die Sau rauslassen wird. So viele Menschen wie heute waren live noch nie unter freiem Himmel versammelt, um einem zuzujubeln, der sie für blöd verkauft. Die Käufer von Barths Buch kommen bei Jürgs noch schlechter weg. Für sie hat er sich den Brüller
Anal-Phabeten aufgehoben (wohl in Anlehnung an dessen Scherze).
Von Sachtkenntnis sind seine Invektiven dabei nicht unbedingt getrübt. Die griffige Aussage, Sendungen wie das RTL-"Dschungelcamp" hole die
Blöden für Stunden von der Straße oder die Lehrer dürften weder Strafarbeiten noch Nachsitzen aussprechen (und dies sei ein wesentlicher Grund für das verkorkste Schulsystem) sind Behauptungen, die nicht unbedingt dadurch richtig werden, dass man sie niederschreibt. Aber Jürgs fragt natürlich nicht. Er fragt nicht, warum es eigentlich eine "Zielgruppe" der 14-49 jährigen bei der Ermittlung des Zuschauerverhaltens gibt. Er gibt keine Hinweise darauf, dass es sich nicht um eine homogene Zielgruppe handelt, sondern dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden. Nicht nur hier ist Jürgs in Wahrheit ein verkappter Hüter des Status quo, weil man diesen aus der scheinbar moralisch überlegenen Position so gut schmähen kann (von wegen
Kulturrevolution, dafür kühlt Jürgs viel zu gerne sein Mütchen am Bestehenden).
Er fragt nicht, warum Barth die Arenen füllt (was auch mit der beispiellose Werbekampagne von RTL im Vorfeld zu tun haben dürfte). Und er fragt auch nicht, warum die von ihm so totgerittene "Der-Kaiser-ist-ja-nackt"-Pointe in der seriösen Journalistik rein gar nicht stattfindet (nur einmal konzidiert er, dass
viele unbedarfte Deppen zu Stars hochgeschrieben worden wären, wobei er interessanterweise das Wort
ungewollt davorsetzt, als handele es sich um einen Unfall).
Natürlich regen Jürgs noch ganz andere Kandidaten auf: Boris Becker, Jörg Pilawa, Oliver Geissen, im Prinzip der gesamte MDR, Heidi Klum, Heino, Udo Walz und natürlich Dieter Bohlen (
Kotzbrocken) – alles mehr oder weniger
Blödmacher für die
Zielgruppe ALG 2 abwärts. Charlotte Roches "Feuchtgebiete" hat er nachweislich nicht gelesen, weiß aber, dass es schlecht ist – was ihn aber nicht davon abhält, den Titel für sein Buch zu paraphrasieren (er sei da "hemmungslos" bekennt Jürgs, der sich nicht einmal vor sich selber zu schämen scheint, in einem Interview).
Nebenbei geht es auch um das deutsche Schulsystem, die respekt- und sprachlosen Schüler (
So reden die von und auf der Gosse), die unfreundlichen Taxifahrer, das Parken in zweiter Reihe, Neonazis (das einfache Konzept:
aufs Maul hauen, sobald sie es öffnen), die Vornamen der Kinder von Uwe Ochsenknecht, das
rüpelhafte Benehmen des Prekariats (das, was man früher
Unterschicht und noch früher
Proletariat nannte, wie Jürgs weiß), die zu kurzen Fußgängerampelschaltungen, das Handy-Telefonieren in Zügen der Deutschen Bahn (Jürgs tritt für eine Renaissance des "Metropolitan" ein, der zwischen Köln und Hamburg verkehrte und sogenannte "Silence"-Wagen hatte [gegen Anglizismen hat Jürgs ausnahmsweise nichts] – und outet sich dabei als ziemlicher Nicht-Bahnfahrer, sonst wüsste er, dass es in ICE-Zügen nicht nur ausnahmsweise schon äquivalente Ruhewagen gibt). Ach ja, die
"informationelle Müllhalde Internet" (Zitat Günther Jauch) gibt's auch noch.
Günter Struve und der süße Duft der Quotenblüte
Jürgs benennt aber auch das Gute (freilich im gleichen Slang). Er mag "Frontal 21" und plädiert für eine Verlängerung der Sendezeit für "Monitor" und "Panorama". Die 3sat-Sendung "Kulturzeit" ist für ihn eine
Rettungsinsel (vielleicht daher auch seine fast pubertäre Schwärmerei in der "Süddeutschen Zeitung" vor zwei Jahren für eine der Moderatorinnen, Andrea Meier). Günther Jauch sei ein seriöser Journalist, der sofort ins Erste gehöre (schon mal "stern-tv" geschaut? und wie sieht es mit der Werbemaschine Jauch aus?) – wie auch die Sendung "Zimmer frei" von Götz Alsmann und Christine Westermann. Und dann stellt er Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt als eine Art ultimativen Antipoden vor.
Zwischen dem Superstar der Blöden, Mario Barth, und dem der Klugen, Helmut Schmidt, liegen Welten lautet das Fazit. Aber ob diese Welten überhaupt miteinander vergleichbar sind?
Für Jürgs ist klar:
Es gibt heute…mehr Verblödete denn je und das liegt daran, dass inzwischen viele mit
'Tutti-Frutti'-TV vulgo dem Privatfernsehen aufgewachsen sind, jenen
Kanälen der Unterschicht, 1984 entwickelt von
Blödmachern, die sich als Pioniere fühlten. Die berechtigte Frage, warum das öffentlich-rechtliche Sender wie ARD und ZDF diesem Trend so wenig entgegensetzen, kontert er mit einem groß angelegten Angriff gegen Günter Struve, seines Zeichens 16 Jahre Vorsitzender der ARD, der nun, was bei Jürgs "strafverschärfend" gilt, als dritter Moderator des MDR-"Riverboat" mehrmals im Monat von Los Angeles eingeflogen wird. Jürgs hält
die weißhaarige graue Eminenz Struve für einen
intellektuelle[n] Zyniker, der es
genoss…von denen, die gebildet waren wie er, verachtet oder sogar
gehasst zu werden.
Warum Jürgs diesen psychologisierenden Ton anschlägt, bleibt unklar. Immerhin merkt man, dass er Struve respektiert. Sein Furor, die ARD zum Widerstandsnest gegen die
Blödmacher zu implementieren, berücksichtigt allerdings nicht den Legitimationsdruck, dem Struve ausgesetzt war. Die Debatte um die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Systeme, die im Schlagwort der "Zwangsgebühren" gipfelt (und noch längst nicht beendet ist), kommt bei Jürgs schlichtweg nicht vor. Bewusst bekennt er sich zu den Gebühren:
Wo sonst auf der Welt bekäme ein Kunde für etwas mehr als siebzehn Euro im Monat so viele Möglichkeiten geboten, sich zu unterhalten oder nachhaltig seinen Horizont zu erweitern?
Er ist nur schwer vorstellbar, dass diese Diskussion an ihm vorbeigegangen sein sollte, was bedeuten würde, dass es sich um bewusste Auslassung handelt. Wenn aber Struves Spagat zwischen Quote und Anspruch (den man natürlich kritisieren kann, vielleicht sogar muss), der in einer spürbaren Trivialisierung des ARD-Programms zu Gunsten quotenträchtiger Sendungen und "Formate" gipfelte (immer wenn der
betäubend süße Duft einer sich abzeichnenden Quotenblüte in die Nase stieg…stank ihm nichts mehr) als solcher gar nicht wahrgenommen, sondern nur als eine Art "mutwilliger" Akt hin zu den
Seichtgebieten gesehen wird, dann verkauft Jürgs den Leser für genau so "blöd" wie die von ihm so Kritisierten.
Schwungvolles Einrennen offener Türen
Nachdem er ausführlich eine Art Wunschtraum über eine
Dokusoap mit dem Leergut der Nation entwickelt, in der die entsprechende Klientel auf 3sat oder arte aufzutreten habe und irgendwie vorgeführt werden soll, bringt er dann noch Vorschläge, wie die ARD für Unterhaltung mit Niveau zu reformieren sein soll. Aber diese sind an Putzigkeit kaum zu überbieten:
Da müsste erstens das bisherige System dran glauben, und auf dessen Trümmern zweitens radikal Neues gebaut werden. Die Intendanten, Direktoren, Chefredakteure der Landesanstalten würden zwar drittens ihre Ämter und Privilegien wie Dienstwagen und Fahrer behalten dürfen. Aber die Intendanten werden viertens qua Amt delegiert in einen Aufsichtsrat, als oberstes Gremium der überregionalen Mutteranstalt ARD. Das gesamte Abendprogramm, das frei von Werbung nach 20 Uhr gesendet wird, machen fünftens zukünftig nur noch Befähigte, vergleichbar dem Vorstand eines Unternehmens in der freien Wirtschaft, der verantwortlich ist für das operative Geschäft…Die entmachteten Regionalfürsten entscheiden sechstens wie bisher, aber autark, was in ihren Angeboten dem eigentlichen Ersten siebtens zu, was verlangt wird oder was sie sich ausgedacht haben. Der achte Punkt ist dann noch eine Regionalisierung der Dritten Programme. Aber da Jürgs schon weiss, dass diese Vision nie Wirklichkeit werden wird ernennt er neuntens Nikolaus Brender zum Ersten Generaldirektor (nach BBC Vorbild), den jetzigen ARD-Chefredakteur Thomas Baumann zum Koordinator für Gesellschaft und Politik und Kultur und Thomas Schreiber vom NDR zum Unterhaltungschef.
Irgendwie hat Jürgs allerdings übersehen, dass Baumann in seiner Funktion als ARD-Chefredakteur schon längst (seit Juli 2006) Koordinator für Politik, Gesellschaft und Kultur ist. Und Thomas Schreiber ist seit Juni 2007 bereits Leiter der ARD-Unterhaltungskoordination.
Von ähnlicher Güte sind auch anderen Vorschläge. Parlamentsabgeordnete sollten gezwungen werden, ihnen zugewiesene Bücher zu lesen und über ihre Lektüre öffentlich zu berichten. Mandatsträger, die kulturell Nachholbedarf hätten, kämen in eine
Volksvertreterhochschule. So erhofft Jürgs der
kulturelle[n] Verwahrlosung unserer Volksvertreter Einhalt zu gebieten. Irgendwann würde sich das wieder auf "das Volk" positiv auswirken.
Die Bestsellerliste für Belletristik soll aufgeteilt werden in eine Liste für Literatur
die diesen Namen verdient und eine, welche die
Favoriten des Massengeschmacks notiert. Da die "Bestsellerliste Literatur" durch das Votum der
knapp viertausend unabhängige[n] Buchhändler ermittelt werden soll, handelt es sich streng genommen um keine "Seller"-(Verkäufer) Liste. Jürgs' hat vermutlich keine Ahnung, dass es eine ähnliche Liste längst schon gibt: Es ist die "Bestenliste" des SWR, die zwar durch das Votum von Literaturkritikern ermittelt wird, aber eben genau keine "Verkaufsliste" im üblichen Sinn ist. Die Bestsellerliste Sachbuch will er auch noch in eine für
Biografien und Sachbücher und wiederum eine für den Massengeschmack der Lebenshilfe-Literatur teilen. Der Vorteil dieser Sachbuchaufteilung wäre, dass sein Buch wenigstens nirgendwo notiert würde.
Wohlgemerkt: Es handelt sich hier nicht um aus einer Bierlaune heraus niedergeschriebene Thesen eines bildungsbürgerlich gescheiterten respektive verbitterten Couch-Potato, sondern das schreibt ein ehemaliger Chefredakteur des "Stern" und Autor von Biografien.
Es ist schwer, bei der Kritik zu diesem unsäglichen Machwerk nicht einfach in Jürgs' primitiven Jargon zu verfallen. Das Prinzip dieses Buches ist schlicht: Die "richtige" Meinung des Autors soll ihn vor jeglicher Kritik immunisieren. Ein billiger Taschenspielertrick, der die Kumpanei mit dem Leser sucht und vor inhaltlichen, formalen und vor allem sprachlichen Mängeln wohlwollend den guten Zweck über die arg bescheidenen Mittel heiligen lassen soll. So einfach gestrickt ist Jürgs' Welt, der sich in seinen dumm-dreisten rhetorischen Pirouetten, die nur selten gelingen, wälzt (
die Sprachlosen schreiben wie sie sprechen - eine unfreiwillige aber treffende Selbstcharakterisierung), in Interviews als eine Art Retter des Zuschauers auftritt und dabei um Akklamation buhlt wie sonst nur Mario Barth mit seinen primitiven Witzchen die (vermeintlich) Blöden zu Beifallsstürmen hinreißt. Dass ein Verlag ein derart peinliches und nichtssagendes Elaborat überhaupt veröffentlicht, es sogar noch als "provokante Streitschrift" wagt zu deklarieren, beleidigt nicht nur alle seriösen Fernsehkritiker sondern auch das ansonsten schon genug gebeutelte Publikum.
Die kursiv gedruckten Passagen sind Zitate aus dem besprochenen Buch.